Gigaset präsentiert das N670 IP Pro
Gigaset verkauft mit dem N670 IP Pro eine neue IP-Dect-Basisstation. Sie soll sich zum Multizellensystem erweitern lassen. Wann das möglich sein wird, ist allerdings noch unklar.
Gigaset verkauft mit dem N670 IP Pro eine IP-Dect-Basisstation, die nun bei Alltron und Combridge zum UVP von rund 150 Franken verfügbar ist. Sein Clou sei die Erweiterbarkeit auf ein Multizellensystem, zitiert Gigaset Norbert Cremer, den Leiter Produktmanagement Business Solutions. Das Unternehmen weist in seiner Mitteilung allerdings darauf hin, dass diese Funktion erst "zu einem späteren Zeitpunkt" verfügbar sein werde.
Das N670 IP Pro unterstützt laut Hersteller bis zu 20 Benutzer und 8 gleichzeitige Anrufe. Das Gerät benötige eine Ethernet-Buchse für Konnektivität und Stromversorgung, die Mobilteile eine Steckdose für die Ladestation. Der Rest funktioniere kabellos.
Die Lösung unterstützt Standardprotokolle und bietet eine webbasierte Bedienoberfläche, eine Onlinehilfe, XML-basierte Konfigurationsdateien und PBX-Profile. Admins können die Mobilteile der Pro-Reihe über IPUI aus der Ferne provisionieren und anmelden. Kontakte sind über LDAP-, XML- und XSI-Schnittstellen abrufbar, oder über das N670-Telefonbuch. Es sei zudem möglich, XHTML-Anwendungen zu erstellen, die dem Anwender menügeführt Daten und Funktionen bereitstellen.
Gigaset positioniert das N670 IP Pro zwischen dem N510 IP Pro und dem Multizellensystem N870 IP Pro. Das Unternehmen verkauft auch Smart Speaker und Mittelklasse- und Einsteiger-Smartphones. Sie gehören zur neuen Strategie des Unternehmens, wie Sie hier nachlesen können.
Handelsverband verlangt tiefere Twint-Gebühren
Update: Nationalratskommission fordert Open-Source-Grundsatz für EPD-Nachfolger
Cohesity aktualisiert sein Partnerprogramm
Update: Zug sucht Leitung für kantonales Kompetenzzentrum Cybersicherheit
Bei Profondia immer an der richtigen Adresse
Chroniken eines fliegenden Kängurus
Salt und Sunrise planen gemeinsamen Netzausbau in ländlichen Gebieten
Bundesverwaltungsgericht stützt EDÖB-Entscheid gegen Online-Schuldnerpranger
DDoS-Angriff mit bis zu 600 Gbit/s hat Nine und Threema überlastet