Samsung zeichnet Start-ups in sozialer Mission aus
Menschen, die eine unternehmerische Lösung für gesellschaftliche Herausforderungen umsetzen wollen, können sich an der "Solve for tomorrow Challenge" von Samsung beteiligen. Die besten 16 Teams erhalten Online-Coachings, der Sieger erhält Zugang zum Impact Hub. Der Schweizerische Blindenverband vergibt einen Sonderpreis.
Samsung ruft zum Ideenwettbewerb für eine bessere Zukunft. Wie das Unternehmen mitteilt, unterstütze man mit der "Solve for tomorrow Challenge" Menschen, die mit einer unternehmerischen Lösung gesellschaftliche Herausforderungen meistern wollen. Technologie könne richtig eingesetzt dabei helfen, gesellschaftliche Barrieren abzubauen. Weitere Partner des Wettbewerbs sind Differencelab, das Impact Hub Zürich, die Designagentur Reverse und die Berner Fachhochschule.
Interessierte können ihre Idee nach einen Kick-Off-Event am 5. September online einreichen. 16 der eingereichten Projekte werden im Anschluss an Workshops und mit Online-Coachings bei der Umsetzung unterstützt. An der "Pitch-Night" am 15. Januar 2020 wird schliesslich das beste Projekt ausgezeichnet.
Als Hauptpreis stellt Samsung 100 Tagespässe für den Impact Hub in Aussicht. Einen separaten Preis kündigt auch der Schweizerische Blinden- und Sehbehindertenverband an. Der Preis werde vergeben, um ein Projekt voranzubringen.
Unter dem Label "Solve for tomorrow" führt Samsung weltweit Projekte zur Förderung von nachhaltiger Entwicklung durch. Der Konzern beruft sich hierbei auf die nachhaltigen Entwicklungsziele bis 2030 der Vereinten Nationen.
Nachhaltige Technologienutzung ist auch Thema bei der ETH. Lesen sie hier das Interview mit Professor Roland Siegwart über die sozialen Chancen der Technologie.
Bibus besetzt CIO-Position neu
Zühlke erhält neuen Schweiz-Chef
VBS schafft Zentrum für schnellere Drohnenentwicklung
Chinesische Hacker machen Cisco-Router zu Spionageplattformen
Update: St. Galler E-Collecting-Plattform geht online
Awareness-Spezialisten sorgen sich zunehmend um KI-Cyberrisiken
Zürcher Cybersecurity-Start-up pitcht an der IT-SA um den Sieg
Mobilfunkanbieter erhöhen Abopreise nach Vertragsabschluss
Duckduckgo stellt Anti-Überwachungs-Smartbrille vor