5G-Gegner fordern strahlenfreie Schulen
Die Bundeskanzlei hat die Volksinitiative "Für einen gesundheitsverträglichen und stromsparenden Mobilfunk" gutgeheissen. Die Initianten fordern unter anderem, dass der Bund die Bevölkerung über die Gesundheitsgefährdung durch 5G-Strahlung aufklärt.
Der Initiativtext zur Volksinitiative "Für einen gesundheitsverträglichen und stromsparenden Mobilfunk", ist am 15. Oktober im Bundesblatt erschienen. Damit hiess die Bundeskanzlei den Text gut und die Unterschriftensammlung konnte starten. Die Initianten fordern gekennzeichnete Sitzbereiche in den öffentlichen Verkehrsmitteln, in denen die Nutzung elektronischer Geräte verboten ist. In Spitälern, Schulen, Pflegeheimen und Kommunalgebäuden sollen die Räume frei von elektromagnetischer Strahlung eingerichtet sein.
Zu den insgesamt zwölf im Initiativtext festgehaltenen Vorschriften zählt auch, dass der Bund die Bevölkerung über die Gefahren von nicht ionisierender Strahlung aufklären soll und die Standorte von nicht sichtbaren Sendestationen angezeigt werden müssen. Hinter der Volksinitiative steht das Bürgerkomitee "Mobilfunk-Initiative". Laut "20 Minuten" läuft die Frist fürs Unterschriftensammeln bis am 15. April 2021.
Update: Localsearch ernennt neuen CEO
KI-Agent hackt Buchungssystem auf eigene Faust
Trotz Cybervorfällen wiegen sich Schweizer KMUs in falscher Sicherheit
Achermann erweitert sein ICT-Projektmanagement-Team
BACS gestaltet seine Website neu
Arcapex übernimmt Mehrheit an IT-Logix
"SRF" interviewt "Sales Guy" Chasperli
Phisher imitieren SBB-Ticketshop täuschend echt
Sanitas holt zwei interne Führungskräfte in die Geschäftsleitung