Nvidias neue Profi-GPU ist ein KI-Monster
Nvidia bringt den A100-Chip auf den Markt. Dabei handelt es sich um die erste GPU, die auf der neuen Ampere-Architektur basiert. Der Chip ist dafür ausgelegt, Algorithmen von künstlicher Intelligenz zu beschleunigen.
Der CEO und Gründer des Chipherstellers Nvidia, Jensen Huang, hat eine virtuelle Keynote aus seiner Küche gehalten, um eine Reihe neuer Produkte anzukündigen. Die A100-Grafikprozessoreinheit (GPU) war die Hauptattraktion. Der Chip ist das erste Modell, das auf der Architektur der nächsten Generation namens Ampere basiert. Der A100 ist laut Hersteller zwanzigmal leistungsfähiger als Chips der vorherigen Generation und speziell auf die Modellerstellung mit künstlicher Intelligenz (KI), Datenanalyse, wissenschaftliche Berechnungen und die Erzeugung von Grafikinhalten aus der Cloud zugeschnitten.
Von den technischen Besonderheiten der neuen GPU hob Nvidia insbesondere seine 54 Milliarden Transistoren und ein neues Format der Tensor-Verarbeitungseinheit (TensorFloat-32) hervor. Letzteres soll das Training von KIs beschleunigen. Darüber hinaus biete der Chip eine Multi-Instanz-GPU-Fähigkeit, mit der jeder A100-GPU für Inferenzaufgaben in sieben unabhängige Instanzen partitioniert werden könne, so der Hersteller. Nvidia schreibt, dass führende Cloudanbieter und Serverhersteller bereits planen, A100-Chips in ihre Angebote und Produkte zu integrieren.
Darüber hinaus gehören Forschungsinstitute zu den ersten Anwendern dieser neuen Generation von Grafikprozessoren. Das Karlsruher Institut für Technologie beispielsweise arbeitet mit Lenovo am Bau eines Supercomputers mit integrierten A100-Chips für Multiskalensimulationen in Bereichen wie Material- und Erdsystemwissenschaften und Teilchenphysik.
Arcapex übernimmt Mehrheit an IT-Logix
BACS gestaltet seine Website neu
Sanitas holt zwei interne Führungskräfte in die Geschäftsleitung
KI-Agent hackt Buchungssystem auf eigene Faust
Update: Localsearch ernennt neuen CEO
Achermann erweitert sein ICT-Projektmanagement-Team
"SRF" interviewt "Sales Guy" Chasperli
Trotz Cybervorfällen wiegen sich Schweizer KMUs in falscher Sicherheit
Phisher imitieren SBB-Ticketshop täuschend echt