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Storage-as-a-Service aus der eigenen Infrastrukturumgebung

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von Maximilian Bock, ICT Sales Consultant, uniQconsulting ag

Storage-as-a-Service ermöglicht Unternehmen eine einfache Beschleunigung der digitalen Transformation durch geringere Kapitalbindung und minimiertes Risiko.

Maximilian Bock, ICT Sales Consultant, uniQconsulting ag (Source: (c) 2016 profifoto.ch - Michael Kessler)
Maximilian Bock, ICT Sales Consultant, uniQconsulting ag (Source: (c) 2016 profifoto.ch - Michael Kessler)

Laut einer Studie der ISG (Information Services Group) wächst in der Schweiz die Nachfrage nach Managed Services und Hybrid-Clouds stetig. Für viele Unternehmen stellt sich die Frage, welche Storage-Strategie sie einschlagen sollen, denn bei Cloud-Initiativen stehen sie primär vor drei gros­sen Herausforderungen: Agilität, Datenhoheit und -sicherheit sowie finanzielle Ressourcen.

Innerhalb kürzester Zeit ist die Belastung durch Remote-Arbeitsplätze gestiegen. Nicht zuletzt wegen Corona und Homeoffice ist gerade das Thema Agilität aktueller als jemals zuvor. Es kommt zu Datenpeaks beim Zugriff auf Anwendungen und Daten, möglicherweise noch verschärft durch dezentrale DevOps-Projekte. Work­loads werden remote gesteuert, da auch das IT-Management teilweise aus dem Homeoffice erfolgt. Eine weitere Herausforderung hinsichtlich Cloud-Initiativen: Die Datenhoheit für kritische Workloads muss bei den Endkunden verbleiben. Insbesondere datensensible Branchen wie Gesundheitswesen, Forschung & Entwicklung und die Fertigungsindustrie suchen nach neuen Möglichkeiten, um elastische Kapazitäten zu generieren. Weniger kritische Daten sollen mühelos verschoben werden in eine Cloud oder in ein anderes Storage Tier. In den Vordergrund drängt sich speziell in unsicheren Zeiten die Budgetfrage. Unternehmen können nicht unbegrenzt in Storage investieren. Eine nachlassende Nachfrage könnte zu Überkapazitäten und aus dem Ruder laufenden Betriebskosten führen. Ziel ist es, stattdessen auch in der Vor-Ort-Infrastruktur nach dem Vorbild der Public Cloud problemlos Kapazitäten erhöhen und reduzieren zu können.

Betriebskostenbasiertes Nutzungsmodell für Storage

Statt der Investition in eine schnelle Notlösung, wie vielerorts zu Beginn der Corona-Krise geschehen, wollen Unternehmen auf Dauer von einer nachhaltigen Lösung profitieren – auch in der Zeit nach der Krise. Zeitgemässe, vollständig Flash-basierte Storage-Technologien sind von Grund auf dafür konzipiert, die modernen Anforderungen zu bewältigen. Und dank Storage-as-a-Service können erst noch alle drei genannten Herausforderungen auf effiziente Weise gemeistert werden.

Die bisherige parallele Nutzung von lokalen Storage-Ressourcen und der Cloud war alles andere als nahtlos. Abhilfe schafft eine einheitliche Hybrid-Cloud als Storage-as-a-Service-Abonnement, das auf maximale Flexibilität, Agilität und Belastbarkeit ausgelegt ist. Diese Lösung ist ein reines OPEX-, also betriebskostenbasiertes Modell für die nahtlose Nutzung von Storage-Ressourcen vor Ort und in der Cloud. Durch eine moderne Plattform für Block-, File- und Object-Storage sowie Container und Kubernetes wird eine wesentliche Vereinfachung der Storage-Architektur erzielt. Die Pure-Storage-Managementplattform ermöglicht eine maximale Übersicht und ein ortsunabhängiges Workload-Management. Alle Storage-Systeme basieren auf softwaredefiniertem Speicher und All-Flash und sind für Cloud-native Applikationen konzipiert – und somit zukunftssicher.

Gemeinsam mit der uniQconsulting ag bietet Pure Storage dieses Modell in Form von Pure-as-a-Service in der Schweiz an. Es punktet mit der Wirtschaftlichkeit und den Betriebsvorteilen der Cloud und einer cloudähnlichen Kundenerfahrung. Unternehmen können stets vom gleichen Mehrwert profitieren, den moderne Storage-Lösungen bieten – unabhängig davon, wie und wo sie diese nutzen.

Kapazitätsbedarf: Kein Blick in die Kristallkugel mehr nötig

Der alternative Ansatz, Speicherressourcen ohne Vorabinvestitionen und verbindliche Vertrags­dauer, abgerechnet nach tatsächlichem Bedarf, konsumieren zu können, grenzt sich klar von Leasingangeboten ab. Es fallen keine Investitionskosten an, die Abrechnung erfolgt nach Verbrauch. Eine durch uniQconsulting ag kalkulierte Mindestkapazität kann bei Peaks umgehend erweitert oder im Anschluss verkleinert werden. Somit sind finanzielle Einbussen durch Forklift-Upgrades oder Überkapazität von vornherein ausgeschlossen. IT-Verantwortliche müssen nicht mehr in die Kristallkugel schauen, welche Workloads in den nächsten Jahren anfallen könnten. Es werden keine Ressourcen gebunden für den Betrieb und die Wartung von Storage, dies übernimmt uniQconsulting als Authorized Service Partner von Pure Storage in der Schweiz.

Mit einem As-a-Service-Modell wie diesem können Unternehmen moderne Storage-Ressourcen nutzen, die wechselnden Geschäftsanforderungen optimal gerecht werden. Sie profitieren von einer zeitgemässen Kundenerfahrung, die sie bei vielen Diensten aus der Cloud schon längst gewohnt sind.

Jetzt profitieren

Sie wollen mehr erfahren? Zusammen mit ­uniQconsulting offeriert Pure Storage neuen Kunden Pure-as-a-Service in den ersten drei Monaten kostenlos bei einem 12-Monats-Vertrag über 50 TiB. Kosteneffizienter lässt sich kaum an Storage der nächsten Generation kommen. Jetzt informieren: www.purestorage.com/uniQconsulting

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Ansprechpartner:
Maximilian Bock, ICT Sales Consultant, uniQconsulting AG

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