Freak unter den Kakteen: der Rhipsalis
Viele, die momentan im Homeoffice arbeiten, wünschen sich einen Tapetenwechsel. Den kann eine Zimmerpflanze zwar nicht bieten, dafür kann sie das Ambiente im heimischen Büro aufhübschen und bietet je nach Art noch andere Vorteile. In diesem Beitrag: der Rhipsalis.
Lateinischer Name: Rhipsalis
Standort: Hell, keine direkte Sonne
Temperatur: 20 bis 24 Grad Celsius
Giessen: etwa zweimal pro Woche
Für Haustierbesitzer geeignet: Rhipsalis-Arten gelten allgemein als ungiftig für Menschen und Tiere.
Der Rhipsalis ist der Freak unter den Kakteen. Anders als die meisten seiner Namensgenossen wächst er nämlich nicht in extrem trockenen Gebieten, sondern im Regenwald. Deshalb braucht er auch um einiges mehr Feuchtigkeit. Am besten taucht man den Wurzelballen der Pflanze - ähnlich wie bei Orchideen - einmal pro Woche in ein Wasserbad und lässt ihn nachher gut abtropfen. Hin und wieder kann man den Rhipsalis auch mit einem Wasserzerstäuber besprühen.
Es gibt ungefähr 60 verschiedene Rhipsalis-Arten. Sie wachsen in der Natur fast ausschliesslich als Epiphyten auf Bäumen oder Felsen. Die Kakteen werden auch häufig als Korallenkaktus oder Rutenkaktus bezeichnet.
Viele Rhipsalis-Arten wachsen als Hängepflanze nach unten. Es gibt aber auch einige, deren fleischige Triebe senkrecht nach oben oder zur Seite wachsen. Wird einem der Rhipsalis zu lange oder zu dicht, kann man die Triebe leicht stutzen. Aus den abgetrennten Trieben kann man neue Rhipsalis züchten, indem man die Schnittstellen ein bis zwei Tage etwas antrocknen lässt und den abgetrennten Trieb dann in Setzlingerde oder ein feines Tongranulat pflanzt.
Ist der Rhipsalis nicht die richtige Pflanze für Sie? Dann ist es vielleicht:
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