T-Systems erweitert Geschäftsleitung in der Schweiz und Österreich
Der langjähriger T-Systems-Mitarbeiter Michel Grandchamp übernimmt neu die Funktion als Vice President Finance und Controlling (CFO) in der Schweiz und in Österreich. Er löst den vorherigen CFO Magnus Pabst ab.
Michel Grandchamp zieht innerhalb von T-Systems um: Vom Vice President Finance und Controlling (CFO) in Frankreich zum CFO in der Schweiz und in Österreich. Als Mitglied der Geschäftsleitung soll er die Finanzen "der umsatzstärksten Regionen" ausserhalb Deutschlands verantworten, heisst es in einer Mitteilung des IKT-Dienstleisters. Sein Vorgänger Magnus Pabst hat eine neue Herausforderung als Group Strategy Planning in Group Strategy & Transformation angenommen.
Grandchamp ist schon seit 14 Jahren bei T-Systems und hat dort unterschiedliche Funktionen in der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden übernommen, wie seinem Linkedin-Profil zu entnehmen ist. Seine berufliche Karriere startete Grandchamp laut T-Systems im Jahr 1995 bei IBM in der Schweiz. Seine Ausbildung in Business Administrations absolvierte er an der Universität Bern. Zudem studierte er an der Oxford Universität und an der Universität St. Gallen.
"Ich freue mich, die Erfolgsgeschichte der T-Systems Alpine weiter zu schreiben und das Wachstum sowie die Weiterentwicklung aktiv gestalten zu dürfen", lässt sich Grandchamp zitieren.
Apropos T-Systems: Das Unternehmen partnert mit Google Cloud für datengetriebene Branchenlösungen. Die beiden Partner wollen Ende-zu-Ende-Lösungen für Kunden in Schlüsselindustrien entwickeln. Hier erfahren Sie mehr darüber.
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind