Eidgenössische Finanzkontrolle nimmt Digitalprojekte des Bundes unter die Lupe
Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) prüft dieses Jahr zahlreiche Projekte im Zusammenhang mit der digitalen Transformation der öffentlichen Hand. Insbesondere will die EFK sich mit der IT-Sicherheit verschiedener Prozesse und Systeme der Bundesverwaltung befassen.
Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) wird sich in diesem Jahr mit mehreren Grossprojekten im Zusammenhang mit der digitalen Transformation der öffentlichen Hand befassen. In ihrem soeben veröffentlichten Jahresprogramm gibt die EFK an, dass sie für das Jahr 2022 160 Prüfaufträge ausgewählt habe. Davon stünden rund zehn in engem Zusammenhang mit der digitalen Transformation der Bundesverwaltung. Prüfen will die EFK unter anderem Handelsregisteranwendungen, bundesinterne Finanzprozesse, Digitalisierung der Arbeitslosenversicherung, aber auch die Prozesseffizienz bei der Entwicklung des IT-Systems MISTRA des Bundesamtes für Strassen.
Prüfung der IT-Sicherheit
Die EFK plant auch eine Prüfung der Sicherheit und des Betriebs der Informatik. Darunter die Sicherheit der IT der Militärversicherung, der Datenaustauschplattform des Bundesamtes für Statistik, der Netbackup-Anwendung des BIT und der Verkehrsmanagementzentrale in Emmen.
Genauere Zahlen erfahren Sie hier im IT-Beschaffungsbericht des Bundes für das Jahr 2020. Die Ausgaben für Informatik und Telekommunikation beliefen sich demnach auf 1,4 Milliarden Franken.
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Neue flexible Drohne steckt Kollisionen weg
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch