BSI steigert Umsatz um 21 Prozent mit starkem Partnergeschäft
Der Schweizer Anbieter von Business-Software-Lösungen BSI hat seinen Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um über 20 Prozent gesteigert. Auch die Anzahl Mitarbeitenden legte zu. Die Firma führt das erfolgreiche Jahr unter anderem auf das starke Partnergeschäft zurück.
Der Schweizer Softwareentwickler BSI (Business System Integration) hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 21 Prozent gesteigert. 2022 erwirtschaftete das Unternehmen 94 Millionen Franken. Im Vorjahr waren es noch 78 Millionen, wie das Unternehmen mitteilt.
Das Unternehmen beschäftigt unterdessen 440 Mitarbeitende an seinen Standorten in Baar, Baden, Bern und Zürich sowie in Darmstadt, Düsseldorf, Hamburg und München. Im Vorjahr waren es noch 404.

Markus Brunold, CEO von BSI. (Source: zVg)
"Wir freuen uns sehr, erneut ein hervorragendes Wachstum verzeichnen zu dürfen", sagt BSI-CEO Markus Brunold. "Die positive Entwicklung unserer Fokusbranchen, darunter auch der neu dazugekommene Bereich Energy & Utilities, war massgeblicher Treiber dieses Ergebnisses." Ein weiterer Grund für das starke Wachstum sei das Partnergeschäft. Dieses habe sich im Vergleich zum Vorjahr vervierfacht.
Das Unternehmen will nach eigenen Angaben seine Wachstumsstrategie in diesem Jahr fortsetzen. Mit der Übernahme von Insign sei das Unternehmen bereits einen Schritt in diese Richtung gegangen. Lesen Sie hier mehr zur Übernahme von Insign durch BSI. Es soll nicht die letzte Akquisition in diesem Jahr bleiben. "Wir sind aktuell bereits in guten Gesprächen, um unser Produkt und Portfolio strategisch weiter auszubauen", sagt Brunold.
Das könnte Sie auch interessieren: Sandra Witte, Datenschutzberaterin bei BSI, sagt im Podium, wie sich die Revision des Schweizer Datenschutzgesetzes (DSG) auf Anbieter und Anwender von Business-Software auswirkt, wo die Fallstricke bezüglich Cloud-Nutzung sind, und wie der Channel hier Unterstützung bieten kann. Lesen Sie mehr dazu hier im Podium.
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