Update: SwissQ heisst jetzt Xebia Schweiz
Im Oktober 2022 hat Xebia die Übernahme von SwissQ angekündigt. Nun ist die Integration der Zürcher IT-Beratungsfirma in das niederländische Unternehmen abgeschlossen. SwissQ tritt fortan als Xebia Schweiz auf.
Update vom 06.10.203: SwissQ heisst jetzt Xebia Schweiz. Nachdem die Zürcher IT-Beratungs- und Trainings-Firma vom niederländischen Beratungsunternehmen übernommen wurde, hat SwissQ nun umfirmiert.
Originalmeldung vom 10.01.2023
SwissQ und Xebia schliessen sich zusammen
Der Zürcher IT-Beratungs- und Trainings-Anbieter SwissQ und die niederländische Beratungsfirma Xebia wollen zusammen mehr erreichen. Die Partnerschaft soll etwa das Dienstleistungsportfolio von SwissQ um Softwareentwicklungsdienste, DevOps- und SRE-Beratung sowie Daten- und KI-Beratung erweitern, wie das Unternehmen mitteilt. Auch das Schulungsangebot werde durch den Lehrplan der Xebia Academy erweitert.
Zu den weiteren Vorteilen des Zusammenschlusses zählt SwissQ die dadurch gewonnenen Offshore- und Nearshore-Kapazitäten, Partnerschaften mit Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Cloud
Dieser Schritt schaffe Vorteile für die Kunden und auch die Mitarbeitenden, heisst es in der Mittielung. Denn diese könnten nun in diversifizierten Teams an unterschiedlichen Dienstleistungen zusammenarbeiten. "Die Partnerschaft bringt zudem brillante Köpfe zusammen, um Wissen zu teilen, Innovationen zu entwickeln und fantastische neue Möglichkeiten zu schaffen", sagt Adrian Zwingli, Verwaltungsratspräsident von SwissQ.
Übrigens: SwissQ hat im Sommer seine Geschäftsleitung erweitert. Seitdem ist Urs Schmied für die Kunden im Grossraum Zürich verantwortlich. Lesen Sie hier mehr dazu.
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Betrüger haben es mit gefälschter Trust-Wallet-Warnung auf Krypto-Wallets abgesehen
Apple mietet Standort in Zürich Altstetten
Apples neues Macbook Pro macht Inhalte berührbar
So aufwändig wird die Microsoft-365-Ablösung für Schweizer Verwaltungen
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Update: Bundesrat beantragt 165,4 Millionen Franken für Alarmierungssysteme
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal