Also überarbeitet seine Shoplösung
Distributor Also stattet seine Shoplösung namens myStore mit neuen Funktionen und einem neuen Design aus. Zudem soll ein Supportteam rund um die Uhr für Beratungen zur Verfügung stehen.
Die Shoplösung myStore von Also bekommt ein neues Design und neue Funktionen spendiert. Der Distributor nahm eine grundlegende Überarbeitung vor, wie Also in einer Mitteilung schreibt. Bei der Weiterentwicklung habe man sich auf Usability fokussiert. So sollen Online-Assistenten bei der Grundeinrichtung helfen und Hinweise auf Erklärvideos geben. Ein Team von rund 20 Personen stehe ausserdem jederzeit für Beratung, technische Weiterentwicklung und Support zur Verfügung, heisst es in der Mitteilung weiter. Über das Content-Management-System sollen Nutzende per Drag & Drop Elemente und Homepages integrieren und pflegen können. Neue Schnittstellen würden den Datenaustausch mit elektronischen Beschaffungsmarktplätzen vereinfachen und somit dem B2B-Handel zugutekommen.
"Beim neuen Release von myStore ging es nicht um einzelne Funktionen und Features, sondern darum, grundlegend und umfassend die Art und Weise zu verändern, wie Kunden und Partner unser System nutzen – nämlich deutlich einfacher, intuitiver und zeitsparender", sagt Tobias Rohrmoser, Director Digital Sales bei Also. "Inhalte selbst erstellen und pflegen können, jederzeit den Überblick behalten und eine nahtlose Anbindung zum Shop-Marketing sind Aspekte, die eine moderne E-Commerce-Lösung auszeichnen, und die wir mit myStore jetzt erfüllen."
Apropos Also: Das Unternehmen erweitert seine Konzernleitung um acht Personen. Einer dieser neuen Manager soll CEO werden. Mehr dazu lesen Sie hier.
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht