Swizzconnexx will Swisscom-Kundschaft vor Netzstörungen schützen
Der VAD Swizzconnexx spannt mit Swisscom zusammen, um die Kundschaft des Telkos gegen Stromausfälle und Netzstörungen auszurüsten. Diese kann ein USV-Paket kaufen, das mit sämtlichen Swisscom-Geräten kompatibel ist.
Swizzconnexx baut seine Zusammenarbeit mit Swisscom aus, um den Schweizer Markt mit kompakten unterbrechungsfreien Stromversorgungsanlagen (USV) zu versorgen, wie der Disti in einer Mitteilung schreibt. Demnach sorge ein neu konzipiertes Rundum-Sorglos-Paket dafür, dass Swisscom-Kunden und -Kundinnen gegen Stromausfälle und Netzstörungen abgesichert sind.
Das Paket besteht aus einer unterbrechungsfreien Stromversorgungsanlage inklusive Steckerleiste. Sobald ein Stromunterbruch auftrete, übernehme die USV-Anlage innerhalb weniger Millisekunden und sorge für die fortlaufende Stromversorgung von Arbeitsplätzen, Routern oder kleineren bis mittelgrossen Servern. Die Anlage lässt sich mit Swisscom-Geräten und -Diensten nutzen, wie es weiter heisst.

Fredy Portmann, Head of Connected Business, Swisscom. (Source: zVg)
"Wir freuen uns, gemeinsam mit Swizzconnexx unseren Kunden eine kompakte Lösung zur Notstromversorgung anbieten zu können. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Geschäftskontinuität von Schweizer Unternehmen", sagt Fredy Portmann, Head of Connected Business Solution bei Swisscom.

Fredy Bader, Head of Marketing & Sales sowie Partner bei Swizzconnexx. (Source: zVg)
Fredy Bader bei Swizzconnexx ergänzt: "Wir sind stolz, unsere Kompetenzen und Lösungen zusammen mit Swisscom einem noch breiteren Publikum zugänglich zu machen und freuen uns auf die Zusammenarbeit."
Die USV-Anlage kann direkt über die Swisscom-Website bestellt werden.
Lesen Sie ausserdem: Swizzconnexx lud seine Channel-Partner unlängst zu einem Technologiefrühstück ein und erläuterte, wie das Unternehmen die Partner als Disti unterstützen kann.
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren