Adnovum bekommt neuen Managing Director Financial Services
Luciano Rizza übernimmt ab 1. Juni 2024 die Leitung der Market Unit Financial Services bei Adnovum und wird Mitglied des Global Leadership Teams.
Das Schweizer Software-Unternehmen Adnovum ernennt Luciano Rizza zum Managing Director der neuen Market Unit Financial Services und zum Mitglied des Global Leadership Teams. Damit unterstreiche das Unternehmen seinen Fokus auf Exzellenz und Wachstum in einem sich ständig verändernden Marktumfeld, schreibt Adnovum in einer Mitteilung. Unter Rizzas Leitung solle das Leistungsangebot im Bereich skalierbarer Technologie-Lösungen für den Finanzsektor weiter ausgebaut werden. Er trete die Stelle per 1. Juni 2024 an.
Rizza sagt zur neuen Herausforderung: "Adnovum vereint beeindruckende Technologiekompetenz, relevantes Domäne-Know-how und eine starke Dienstleistungskultur. Diese Kombination macht das Unternehmen zum Premium-Partner für Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bei der Bewältigung der digitalen Transformation. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen die Herausforderung anzunehmen, das grosse Wachstumspotenzial in diesem Bereich sowohl in der Schweiz als auch international zu nutzen."
Luciano Rizza hat einen Bachelor-Abschluss in Informatik der Universität Genua sowie einen Executive MBA der HSG und ist Absolvent der Harvard Business School. Er verfügt über langjährige Management-Erfahrung in internationalen Unternehmen in den Bereichen Technologie, Finanzdienstleistungen und Beratung. Vor seiner Position als Country Managing Director Schweiz bei GFT Technologies hatte er Führungspositionen bei UBS, Accenture und Credit Suisse inne.
Lesen Sie ausserdem: Erst kürzlich spannte Adnovum mit dem Anbieter KI-basierter Datenanalysen Squirro zusammen, um Versicherern, Banken und der öffentlichen Hand GenAI-Lösungen anzubieten.
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren