Cognizant Netcentric schnürt Implementierungspaket für Adobes Edge Delivery Services
Cognizant Netcentric kombiniert im neuen Produkt "EDS+" die Lizenz für Adobe Edge Delivery Services und die Implementierungsdienstleistungen für den Adobe Experience Manager. Die neue Lösung soll eine schnellere und kostengünstigere Veröffentlichung von Web-Content ermöglichen.
Cognizant Netcentric hat eine Lösung vorgestellt, die Adobe Edge Delivery Services (EDS) Lizenz und Implementierungsdienstleistungen für den Adobe Experience Manager (AEM) kombiniert. Diese neue Lösung, genannt "EDS+", ermöglicht es Unternehmen, Web-Content deutlich schneller und kostengünstiger zu veröffentlichen, wie das Unternehmen mitteilt. Laut Cognizant Netcentric können durch die Integration von KI-Technologie Inhalte effizienter bereitgestellt und in Systeme wie Microsoft Word oder Google Docs eingebunden werden, ohne dass tiefgehende CMS-Kenntnisse erforderlich sind.
Besonders mittelständische Unternehmen sollen von der schnellen Publikation und der Möglichkeit profitieren, SEO-Rankings durch automatisierte Optimierung zu verbessern. "EDS+" ermögliche zudem das Erreichen eines perfekten Google-Lighthouse-Rankings(100 Punkte), während ein Real-User-Monitoring kontinuierlich die Website-Performance überwache. Gemäss Cognizant Netcentric können Unternehmen dank reduzierter Kosten und optimierter Content-Management-Prozesse ihre Ressourcen gezielter für Innovationen und Marketing einsetzen.
Cognizant kaufte den Zürcher Webdienstleister Netcentric im Jahr 2017. Mehr zur Übernahme lesen Sie hier.
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt