So entwickeln sich die Schweizer IT-Löhne 2025
Die Personalvermittlungsfirma Robert Half hat ihre jährliche Studie über die Gehaltsaussichten im IT-Bereich in der Schweiz veröffentlicht. Die von Schweizer Organisationen am meisten gesuchten IT-Fähigkeiten betreffen die Bereiche KI, Cloud, Projektmanagement und Anwendungsentwicklung.
Es ist eine mit Spannung erwartete Studie: die jährlich von Robert Half erstellten Prognosen zu Gehältern und Rekrutierungstrends in der IT-Branche. Was die Trends betrifft, so zeigt die Umfrage unter 250 Personalverantwortlichen und 500 Angestellten, dass Schweizer Organisationen in erster Linie Kandidaten für die Bereiche KI, Support, Sicherheit und Netzwerk suchen. Die meistgesuchten Festanstellungen sind Helpdesk, ERP-Spezialisten, Sicherheitsspezialisten und Cloud-Ingenieure.
Diese Bereiche finden sich grösstenteils in den technischen Fähigkeiten wieder, die für Organisationen am interessantesten sind: KI, Cloud, Projektmanagement und Anwendungsentwicklung. Robert Half weist darauf hin, dass diese Kompetenzen auch schwer zu finden sind. Die beliebtesten Zertifizierungen bei Personalvermittlern sind ITIL, Microsoft (einschliesslich Azure, M365), CISSP und CISA / CISM.
Im Bereich der Soft Skills wünschen sich Organisationen IT-Mitarbeiter mit Führungsqualitäten, Problemlösungsfähigkeiten, die sich leicht anpassen und kritisch denken können.
Die Personalberatungsfirma stützt sich bei ihren Gehaltsschätzungen auf die tatsächlichen Gehälter der Fachkräfte, die sie an Unternehmen vermittelt hat. Die IT-Vergütungen sind in Genf (+11 %) und Zürich (+7 %) höher als im Schweizer Durchschnitt. Die in den folgenden Grafiken angegebenen Gehälter sind Anfangsgehälter und enthalten keine Boni oder andere Vergünstigungen.
Gemäss der Salärstudie von SwissICT steigen die Löhne - allerdings nicht auf allen Stufen. Mehr dazu lesen Sie hier.
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