T-Systems Schweiz erhält einen neuen Head of Sales
Frank Schumacher wird zum neuen Head of Sales bei T-Systems Schweiz. In der Vergangenheit arbeitete er unter anderem bei Microsoft und Cisco. Sein Vorgänger Christoph Mader übernimmt eine internationale Position im Konzern.
T-Systems Schweiz hat einen neuen Head of Sales. Er heisst Frank Schumacher und ist ein erfahrener Vertriebler und Digitalisierungsberater, wie T-Systems Schweiz mitteilt. Seine Position tritt er nach einer geordneten Übergabe am 1. August 2022 an und nimmt damit gleichzeitig Einsitz in die Geschäftsleitung. Er folgt auf Christoph Mader, der auf Konzernebene in das Team "Major Deal Enablement" wechselt und bei Deals mit internationalen Grosskunden mitwirken soll.

Christoph Mader, bisheriger Head of Sales und Mitglied des Management Boards von T-Systems Schweiz. (Source: zVg)
Der 49-jährige Schumacher ist gemäss Mitteilung diplomierter Marketing- und Vertriebsmanager mit Weiterbildungen in Management und Leadership an der Hochschule St. Gallen. Er war in der Vergangenheit in verschiedenen Sales-Positionen etwa bei Cisco Systems, Zühlke Engineering, Microsoft und Trivadis tätig. Vor seinem Wechsel zu T-Systems Schweiz war Schumacher selbstständig und agierte laut Mitteilung als "Brückenbauer" zwischen Business und Sales.
Mit Frank Schumacher habe T-Systems Schweiz einen exzellenten Sales-Profi gefunden, sagt Thomas Reitze, Geschäftsführer T-Systems Schweiz und Vice President Commercial & Market Relations bei T-Systems Alpine. "Franks umfassende Expertise, sein sehr gutes Netzwerk und vor allem seine Erfahrungen im Bereich Business Development und Transformation sind für uns von grösstem Wert. Wir sind zuversichtlich, mit ihm in der Sales- und Managementverantwortung unser Wachstumspotenzial in den uns wichtigen strategischen Märkten mit einer schlagkräftigen Sales-Mannschaft zu erschliessen."

Thomas Reitze, Geschäftsführer T-Systems Schweiz und Vice President Commercial & Market Relations bei T-Systems Alpine. (Source: zVg)
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
Schweizer Arbeitnehmende nutzen KI häufig - profitieren aber wenig davon
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen
Waschbär auf Schneeflockenfang
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Datenschutz und Kosten verlagern KI-Rechenleistung auf Endgeräte