Keepit eröffnet zwei Rechenzentren in der Schweiz
Keepit hat zwei neue Rechenzentren in Zürich eröffnet. Der Cloud-Backup-Anbieter arbeitet dafür mit Equinix zusammen.
Keepit, ein Cloud-Backup-Anbieter mit Sitz in Kopenhagen, hat im März 2024 zwei Rechenzentren in der Schweiz eröffnet. Das Unternehmen arbeite dafür mit Equinix zusammen, heisst es in einer Mitteilung. Keepit könne durch die beiden neuen Standorte in Zürich eine Datenspeicherlösung anbieten, die den Gesetzen und Vorschriften für Unternehmen innerhalb und ausserhalb der Schweiz entspreche.
"Da jeder Standort vollständige Kopien der Benutzerdaten vorhält – mit zwei gespiegelten physischen Standorten – können unsere Kunden sicher sein, dass ihre Daten immer verfügbar sind, unabhängig vom Status ihres Software-as-a-Service (SaaS)-Anbieters", sagt Jakob Østergaard, CTO von Keepit. Keepit könne damit garantieren, dass die Daten an Ort und Stelle bleiben, ohne dass Middleware auf Server ausserhalb der Regionen übertragen wird.
Die Infrastruktur des Anbieters bestehe aus mehreren separaten, gespiegelten Rechenzentren in jeder Region, wobei jedes Zentrum im Aktiv-Aktiv-Modus arbeite. Dadurch würden die Daten kontinuierlich zwischen den Zentren repliziert. Im Falle eines Systemausfalls oder gar bei Verlust eines Rechenzentrums bleibe der Betrieb der Plattform unbeeinträchtigt. Die Daten der Kundschaft seien somit stets verfügbar.
Das Schweizer IT-Beratungshaus Joker IT soll das Projekt unterstützen, heisst es weiter. Keepit verfügt laut Mitteilung auch über Rechenzentren in in Deutschland, Dänemark, Grossbritannien, den USA, Kanada und Australien.
Übrigens: Exa Infrastrucutre hat seine beiden Rechenzentren in Zürich an das niederländische Unternehmen Nlighten verkauft. Hier erfahren Sie mehr dazu
Microsoft will Copilot zur Super-App ausbauen
VPN-Lücke bringt Cisco-Firewalls zum Neustart
Komplett fehlerfreies Lied soll als Trainingsdaten für KI dienen
KI-Kenntnisse fördern die Produktivität - und führen zu mehr Lohn
SpaceX stellt das "Team von KI-Kollegen" vor
Help Media ernennt neuen CEO
So stockt der Bund sein Informatikpersonal auf
Mit den Zibris Wild Zogs über Berg und Tal donnern
Bundesrat bestimmt Delegierte für Geneva AI Summit 2027