Intel leidet unter leeren Autragsbüchern
Chiphersteller Intel muss seine Umsatzprognose senken, da die PC-Hersteller, trotz anstehendem Weihnachtsgeschäft, weniger Bestellungen tätigen.
Intel hat seine Umsatzprognose nach unten korrigiert: Wie das Management des weltgrössten Halbleiter-Herstellers mitteilt, erwartet es für das dritte Quartal dieses Jahres anstatt eines Umsatzes zwischen 13,8 und 14,8 Milliarden US-Dollar, noch 12,9 bis 13,5 Milliarden Dollar.
Grund für die schlechteren Aussichten sei vor allem die schwache Wirtschaft. Dadurch erhalte Intel weniger Aufträge von PC-Herstellern. Normalerweise seien Intelchips um diese Jahreszeit gefragt, da die Hersteller diese für das Weihnachtsgeschäft benötigen würden. Auch die aufstrebenden Märkte seien unter den Erwartungen geblieben.
Nun befürchten Analysten gemäss Bloomberg, dass die PC-Verkäufe 2012 kein Wachstum erleben werden, da die Konsumenten auf Tablets und Smartphones umsteigen würden. Einzige Hoffnung als Markttreiber sei Windows 8.
Update: Luzern darf wieder E-Voting testen
Bundesrat befördert Postgesetzgebung ins digitale Zeitalter
OpenAI behebt Schwachstellen in Open-Source-Software mithilfe von KI
Eset erzielt mehr Umsatz - aber weniger Gewinn
Günther Dissertori wird Präsident der ETH Zürich
Swisscom trackt Interaktionen in Shops mit Kameras, Mikros und viel KI
Die neue Printausgabe des "IT-Markt" ist da
Sharp lanciert virtuellen Rundgang durch sein Portfolio
Equinix zeichnet herausragende Partner aus