Init 7 schluckt Easyzone
Der Winterthurer Provider Init 7 hat Easyzone von Nexanet abgekauft. Easyzone wird durch den Kauf zu einer Schwesterfirma von Init 7.
Der FTTH-Provider Init 7 hat seine Glasfasernetz erweitert. Der Provider kaufte den Triple-Play-Anbieter Easyzone zu, wie es in einer Mitteilung heisst.
Easyzone gehörte zu Nexanet und ist laut Mitteilung vor allem in Ländlichen Gebieten tätig. "Easyzone ist für uns eine ideale Ergänzung. Die ähnliche Mentalität wird uns die Integration in die Init-7-Gruppe erleichtern", lässt sich Fredy Künzler, CEO von Init 7, zitieren.
Für die Kunden von Easyzone ändere sich nicht. Das Triple-Play-Angebot werde nun schrittweise erweitert. "Ich freue mich, dass die von uns selbst entwickelte IP-TV Plattform durch Init 7 weiter betrieben und ausgebaut wird", lässt sich Michael Imbach, bisheriger CTO von Easyzone, zitieren.
Laut Mitteilung beschäftigt Easyzone praktisch kein Personal. Sämtliche Leistungen wurden bisher durch Mitarbeiter von Littlebit IT Services erbracht. Die würden nun andere Aufgaben übernehmen.
Phisher zielen mit Fake-Bussen auf Kreditkartendaten ab
Wie KMUs mit MDR ihre Cybersecurity stärken
Manche Sterne sind absolut gigantisch
Infinigate und Beyondtrust partnern im DACH-Raum
Anthropic veröffentlicht versehentlich Quellcode seines KI-Entwicklertools
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung
Uniqconsulting heisst neu Uniq
Drei Viertel der Schweizer Bevölkerung nutzen bereits KI-Chatbots
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt