Cebit-Chef muss den Hut nehmen
Cebit-Chef Frank Pörschmann hat auf Wunsch des Aufsichtsrates den Vorstand der Deutschen Messe verlassen. Pörschmann wird die Kostenexplosion beim Bau einer neuen Multifunktionsarena angelastet.
Cebit-Chef Frank Pörschmann muss nach nur 13 Monaten sein Amt auf Drängen des Aufsichtsrats niederlegen und den Vorstand der Deutschen Messe verlassen, berichtet Heise.de unter Berufung auf die Hannoversche Allgemeine Zeitung.
Pörschmann habe in seiner Eigenschaft als Cebit-Chef auch die Geländeplanung der Messe und damit den Bau einer Multifunktionsarena verantwortet. Diese sei mit 18 Millionen Euro Kosten fast um die Hälfte teurer geworden als geplant. Nebst der millionenschweren Fehlkalkulation werfe der Aufsichtsrat Pörschann auch eine mangelnde Kommunikation mit den Aufsichtsgremien vor.
Pörschmann hatte 2010 vom IT-Konzern IBM zur Deutschen Messe AG gewechselt. Nachfolger von Pörschmann soll Oliver Frese werden, der als Geschäftsbereichsleiter seit 2004 für die Hannover Messe tätig ist.
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Metanet verlagert Infrastruktur in Rechenzentren von Green
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone