Kingstons HyperX Speicher-Kits mit neuem Design
Die HyperX Beast- und HyperX-Black-Serien von Kingston Technology Europe sind neu auch in Schwarz erhältlich. Zur Wahl stehen Dual- und Quad-Channel-Kits mit Kapazitäten bis zu 64 Gigabyte und Geschwindigkeiten bis zu 2400 Megahertz.
Kingston Technology Europe hat ein neues Design für seine HyperX Beast- und Black-Produktlinien entwickelt, meldet das Unternehmen. Die HyperX Beast-Module der Kingston Predator-Serie seien im neuen schwarzen Erscheinungsbild in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Zur Wahl stehen gemäss Hersteller Dual- und Quad-Channel-Kits in unterschiedlichen Kapazitäten von 8 bis 64 Gigabyte mit Geschwindigkeiten von bis zu 2400 Megahertz.
Für Enthusiasten
Die neue Serie soll sich insbesondere an Gamer, PC-Modder, Produzenten von Audio- und Videoinhalten sowie Overclocker richten. Bei den beiden Ausführungen mit 2133 Megahertz und 64 Gigabyte sowie 2400 Megahertz und 32 Gigabyte soll es sich gemäss Kingston um die derzeit schnellsten und grössten als "Intel XMP-ready" zertifizierten Kits auf dem Markt handeln.
In der HyperX Black-Serie sollen Single-Module in 4 Gigabyge und 8 Gigabyte, sowie Dual Channel Kits in 8 Gigabyte und 16 Gigabyte mit 1333 Megahertz und 1600 Megahertz verfügbar sein. Die Produktreihe eigne sich insbesondere für Performance-Upgrades: Neben einem insgesamt schnelleren System würden Gamer unter anderem eine höhere Frames-per-Second (FPS)-Rate erreichen.
Funktionen und Spezifikationen:
- XMP-Profile: Vorkonfigurierte Profile für optimale Leistungswerte
- Verlässlichkeit: Werkseitig geprüft
- Garantie: Lebenslange Garantie, kostenloser technischer Support
- Kapazitäten: 4, 8, 16, 32, 64 Gigabyte in verschiedenen 2er-, 4er- und 8er-Kits
- Taktung: 1333 bis 2400 Megahertz
- Betriebstemperatur: 0 bis 85°C
- Lagertemperatur: -55 bis 100°C
- Abmessungen: 132mm X 41.4mm (Beast), 133.35mm X 30mm (Black)
- Verschiede CAS-Latenzen erhältlich
- Spannung: 1.5V-1.65 Volt
- Kompatibilität: Mit gängigen Motherboards getestet
- Nur als DDR3
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
SOS Software Service listet Nevis
Metanet verlagert Infrastruktur in Rechenzentren von Green