Aufsteiger des Monats: Fritz & Macziol verpflichtet Peter Hauri
Der Servicanbieter Fritz & Macziol hat Peter Hauri in die Geschäftsleitung berufen. Mit dem IBM-Veteran holt sich der Dienstleister rund 40 Jahre IBM-Erfahrung ins Haus.
IBM-Urgestein Peter Hauri wechselte zum IT-Dienstleister Fritz & Macziol. Hauri wird in seiner neuen Funktion als Business Development Executive den Marktausbau verantworten, wie Fritz & Macziol mitteilte. Hauris zentrale Aufgabe sei es, den Markt für das Schweizer Systemhaus mit zusätzlichen Angeboten und Ressourcen auszubauen. Dazu sollen Lösungen für die Bereiche Enterprise-Server, x86-Client-Server-Konzepte und herstellerübergreifende Storage-Lösungen gehören. Hinzu kämen Angebote für Enterprise-Plattformen wie SAP, Avaloq oder Finnova.
Zusätzlich zu seinen neuen Aufgaben ist Hauri auch Mitglied der Geschäftsleitung von Fritz & Macziol. Durch seine fast 40 Jahre Erfahrung in verschiedenen leitenden Positionen im Verkauf bei IBM bringt er umfassende Kontakte zu Unternehmen, Herstellern und Marktteilnehmern mit, glaubt der Dienstleister. Zu seiner neuen Tätigkeit sagt Hauri: «Für die Integration von Hard- und Softwareprodukten zu innovativen Lösungen für einen optimierten IT-Betrieb, auch in Kombination mit Managed Services, besteht eine wachsende Nachfrage. Diesen Markt für Fritz & Macziol weiter zu erschliessen ist eine umfassende und spannende Aufgabe, die gut zu meiner bisherigen beruflichen Entwicklung passt.» Hauri ist ausgebildeter Kaufmann. Nach seiner Ausbildung im kaufmännischen Bildungszentrum Luzern absolvierte er ein Studium in der Forster School für den Bachelor of Business Administration.
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
PSI entwickelt Verfahren für stabile und langlebige Festkörperbatterien
Der Forscher, der die KI sicherer macht
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem