Android-User leben gefährlich
Die Anzahl neuer Schadprogramme für Mobilgeräte mit Android soll in den nächsten Monaten weiter stark wachsen. Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Android-Smartphones und -Tablets sei Mobile-Schadcode auf dem besten Weg zum E-Crime-Massenphänomen.
Cyber-Kriminelle haben im Mai durchschnittlich alle 22 Sekunden einen neuen Android-Schädling eingesetzt, berichtet G Data. Insgesamt zählten die "G Data Security Labs" im Mai mehr als 124'000 neue schädliche Apps für das Betriebssystem von Google.
Die Täter haben es besonders auf den Diebstahl von persönlichen Daten, den Versand von Premium-SMS und die Initiierung von teuren Premium-Anrufen abgesehen. Daneben setzen die Kriminellen auf den Einsatz von ständigen Werbeeinblendungen um Nutzer zur Installation schadhafter Apps zu veranlassen.
In den kommenden Monaten erwartet G Data ein deutliches Wachstum von neuen Schädlingen, denn für die Täter sei Mobile-Malware zum lukrativen E-Crime-Geschäftsmodell geworden.
Im ersten Quartal diesen Jahres waren gemäss dem Marktforscher Gartner rund 75 Prozent aller verkauften Smartphones weltweit mit Android ausgestattet.
Generative KI kann die Pensionierungswelle nicht abfedern
Bund muss bei der Datensicherung von Microsoft 365 nachbessern
Wahrnehmung und Umsetzung von Cyberresilienz klaffen in der Schweiz auseinander
Salesforce übernimmt Braze für 5,66 Milliarden Dollar
Clarkson, Hammond und May treffen auf Frodo, Orcs und Co.
Cohesity-Partner-Awards: Das sind die Gewinner 2026
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Schweizer Unternehmen präsentieren sich an der Gitex Global
Zürcher Start-up bringt Robotern das Fingerspitzengefühl bei