Nachfrage nach Glasfaser steigt
Der Markt für Breitband-Endkundengeräte (CPE) soll bis Ende Jahr auf über 153 Millionen ausgelieferte Produkte wachsen. Ein Plus von gut einem Prozent. Die Glasfasertechnologie legt im Jahresvergleich deutlich zu.
Der Markt für Breitband-Endkundengeräte (CPE, Customer Premise Equipment) soll leicht zulegen. Bis Ende des laufenden Jahres wird die Anzahl ausgelieferter Geräte auf 153,6 Millionen Einheiten ansteigen, teilt ABI Research mit. Dies entspricht einem Plus von gut einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
DSL- und Kabelgeräte können sich gemäss Jake Saunders, Vizepräsident und Practice Director bei ABI Research, nicht über ein gutes Jahr freuen. Ihre Anteile sollen sich 2015 zu Gunsten der Glasfaser-Breitband-Technologie leicht reduzieren.
Diese Migration hin zu Glasfaser-Verbindungen nimmt gemäss Mitteilung an Fahrt auf und kurbelt den Glasfasermarkt an. In diesem Bereich rechnen die Marktforscher mit einem Plus von 12 Prozent in 2015. Die Auslieferungen von DSL-Produkten sollen hingegen um etwa 2 Prozent abnehmen.
Kabelmarkt wartet auf DOCSIS 3.1
Der Kabel-Teilmarkt wartet derzeit auf die Einführung des DOCSIS-3.1-Standard. Dieser verspricht laut Mitteilung Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde. Aktuell dominiert noch der 3.0-Standard den Kabelbereich mit einem Marktanteil von 90 Prozent.
Auf der Herstellerseite führt ZTE den Markt an. Das Unternehmen hielt im ersten Quartal 2015 einen Anteil von 19 Prozent des Markts für Breitband-Endkundengeräte. Darauf folgen Arris und Huawei.
Wo laut Samsung Schweiz die Cybergefahren in Pro-AV-Projekten lauern
Gandalf ist ein haariger Chaosstifter
Microsoft passt Schweizer Preise für M365 an
Luzerner Datenschutz bearbeitet Rekordzahl an Fällen
Fauler-Apfel-Effekt – schwierige Mitarbeitende erfolgreich führen
Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich
BMC zeichnet Schweizer Unternehmen aus
DoS-Lücke gefährdet Cisco-Orchestrierungssysteme
Darum ist bei E-Mails zu angeblichen Erbschaften Vorsicht geboten