"Zugverspätung" drückt Umsatz von Siemens
Verzögerungen beim Ausliefern des ICE schwächen den Umsatz von Siemens. Gut lief es hingegen im Bereich Medinzintechnik.
Der Technologiekonzern Siemens weist für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2013 einen Gewinn von 1,214 Milliarden Euro aus. Das entspricht einem Rückgang von rund einem Prozent. Der Umsatz ging ebenfalls um 1 Prozent zurück und beläuft sich auf 18,1 Milliarden Euro.
"Zugverspätung" belastet Umsatz
Gut liefen die Geschäfte mit Energie- und Medizintechnik. Schlecht lief es hingegen in den Bereichen Industrie sowie Infrastrukur und Städte. Das lag anscheinend an Siemens selbst: Der Hersteller schaffte es unter anderem nicht, seinen neuesten ICE pünktlich an den Kunden Deutsche Bahn zu liefern. Die Verspätung belaste den Umsatz mit 116 Millionen Euro, wie dem Quartalsbericht zu entnehmen ist.
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
Apple wird 50 Jahre alt
Drei Viertel der Schweizer Bevölkerung nutzen bereits KI-Chatbots
Uniqconsulting heisst neu Uniq
Manche Sterne sind absolut gigantisch
Infinigate und Beyondtrust partnern im DACH-Raum
Wie KMUs mit MDR ihre Cybersecurity stärken
Anthropic veröffentlicht versehentlich Quellcode seines KI-Entwicklertools