Proseller-Gründer gibt CEO-Rolle ab
Alfred Rossi überträgt die operative Leitung von Proseller an den bisherigen Bereichsleiter Patrick Schnellmann. Rossi bleibt im Unternehmen und konzentriert sich auf die Umsetzung neuer Ideen. Sein Nachfolger fokussiert sich auf den digitalen Marktplatz, E-Commerce und die Lead-Generierung.
In der Geschäftsleitung von Proseller kommt es zu einer Stabsübergabe. Firmengründer und -Inhaber Alfred Rossi, der bislang für die operative Leitung zeichnete, gibt die CEO-Funktion an Patrick Schnellmann ab, wie Proseller in einer Mitteilung schreibt.
Patrick Schnellmann ist nicht neu bei Proseller. Bisher fungierte er als Bereichsleiter. Laut seinem Linkedin-Profil stiess er im März 2020 zum Unternehmen. Zuvor arbeitete er unter anderem bei Fujitsu, Dyson und Samsung. Als neuer CEO werde er die Bereiche Digitaler Marktplatz, E-Commerce und Lead-Generierung vorantreiben, schreibt Proseller in der Mitteilung. Die von Alfred Rossi angestrebte Öffnung und Neuausrichtung soll weiter forciert werden.

Patrick Schnellmann ist neu CEO von Proseller. (Source: proseller.ch)
Firmengründer Alfred Rossi bleibt weiterhin bei Proseller. Er fokussiere sich künftig darauf, in den Bereichen Marktplätze, E-Commerce und Marketing seine digitalen Visionen und neuen Geschäftsideen umzusetzen.
Proseller bezeichnet sich selbst als Partner für digitale Transformation. Die Firma entwickelt Managementlösungen wie zum Beispiel "Concerto", eine Software für IT-Fachhändler mit integriertem digitalem Marktplatz. Basierend auf Suchabfragen innerhalb dieses Marktplatzes erstellt Proseller regelmässig den ICT-Reseller-Index. Was dieser über das Sommerloch in der Schweizer IT aussagt, lesen Sie hier.
Maxomedia lanciert KI-App für mentale Entlastung
HIN modernisiert Gesundheitsplattform mit Red Hat und VSHN
Sunrise kündigt neuen Chief Consumer Officer Main Brand an
Lenovo erzielt Rekordumsatz
Secomp nimmt Legrand-Marken ins Sortiment
Nicht alle KI-Agenten erfordern dieselbe Behandlung
Wenn Videospiel-NPCs Fake-Produkte verkaufen
So präsentiert sich der Schweizer Markt für Rechenzentren
Gesetzesentwurf gegen Cybermobbing geht in die Vernehmlassung