Lake Solutions ersetzt fünf Bereiche durch drei Competence Center
Der IT-Dienstleister Lake Solutions organisiert seine Technikabteilung neu. In drei Competence Centers sollen sich Mitarbeiter agil auf ein Lösungsportfolio konzentrieren.
In der Technikabteilung des IT-Dienstleisters Lake Solutions weht seit Oktober ein frischer, agilerer Wind. Das Unternehmen, das im Frühling 2019 von Ricoh übernommen wurde, hat den Aufbau der Abteilung neu strukturiert, wie es mitteilt. Man reagiere damit auf das starke Wachstum der vergangenen Monate.
Neu seien drei sogenannte Competence Center aufgestellt worden, in denen das Prinzip "Plan-Build-Run" ermöglicht werden soll. "Damit sind die Fachkompetenzen der Mitarbeitenden nicht mehr in Bereichen voneinander abgetrennt, sondern jede Abteilung fokussiert sich agil auf ein Lösungsportfolio und beinhaltet dabei sowohl Consultants, Engineers und Operators", schreibt Lake Solutions in der Mitteilung. CTO Nils Amlehn erläutert weiter: "Damit können Synergien innerhalb des Competence Center optimal genutzt werden. Dies führt zu einer besseren Effizienz und Qualität bei der Planung, Realisierung und Betreuung der Kundenprojekte."
Bislang bestand die Technikabteilung aus den fünf Bereichen Consulting, Engineering, Operation, Cloud Infrastructure und Human Sourcing. Die drei nun geschaffenen Competence Centers heissen "Platforms", "Network & Security" und "Smart Workspace". Zusätzlich zu den bisher betreuten Bereichen Datacenter Infrastructure, Virtualization sowie Netzwerkinfrastrukturen, fokussiere sich Lake Solutions neu auch auf Sicherheitslösungen und Smart Workspaces.
Die Mitarbeiter von Lake Solutions sind mittlerweile im obersten Stockwerk des Ricoh-Schweiz-Sitzes eingezogen. Wie es dort aussieht, zeigte Ricoh anlässlich eines Presse-Events im Sommer.
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen