Alltron bringt Mobile-Zubehör von 4smarts in die Schweiz
Alltron hat sein Angebot an Zubehörartikeln erweitert. Der Mägenwiler Distributor bietet die Produkte des deutschen Herstellers 4smarts exklusiv in der Schweiz an.
Alltron hat einen exklusiven Distributionsvertrag mit 4smarts abgeschlossen. Der deutsche Hersteller ist seit 20 Jahren im Zubehörgeschäft tätig, wie Alltron mitteilt. Das Sortiment umfasse in erster Linie Zubehör für Mobiltelefone, Tablets und Smartwatches, zu einem kleineren Teil (Home-)Office-Peripherie sowie -Utensilien und Nischenprodukte wie UV-Sterilisatoren oder Trinkflaschen mit Temperaturanzeige.
Alltron liefert rund 500 Artikel ab Lager. Das Sortiment werde aber laufend erweitert, schreibt der Mägenwiler Distributor. "4smarts deckt mit seinem Sortiment ein breites Spektrum an Kundenbedürfnissen ab", sagt Steven Schmid, Leiter Category Mobile & Accessories bei Alltron. Aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnisses seien die Produkte eine ideale Ergänzung für Alltrons Angebot.

Steven Schmid, Leiter Category Mobile & Accessories bei Alltron. (Source: Alltron)
Die Marke sei auch für Fachhandelspartner interessant. Diese können gemäss Schmid sowohl privaten als auch geschäftlichen Endkunden preiswertes, qualitativ gutes Zubehör für aktuelle Mobilgeräte anbieten und somit Zusatzverkäufe, respektive Impulskäufe am Point-of-sale erzielen.
Die Competec-Gruppe, zu der auch Alltron gehört, hat 2020 einen Jahresumsatz von über einer Milliarde Franken verbucht. Die Pandemie bescherte der Handelsgruppe einen Boom sondergleichen. Für die Logistik war das hohe Bestellaufkommen eine Herausforderung, wie Sie hier nachlesen können.
Nvidia präsentiert Datacenter-CPU Vera und KI-Plattform Nemoclaw
UBS vollendet Migration der Credit-Suisse-Kunden
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
SDEA gewinnt Award für Nachhaltigkeits-Plattform
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Huawei Schweiz zeichnet Enterprise-Business-Partner aus
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern