Digitalisierung des Papiers auf Papier
Seit Juni 2020 ist es möglich, Rechnungen mit einem QR-Code auszustatten. Digitalisiert ist die Buchhaltung der Schweizer KMUs damit aber noch nicht. Was noch fehlt und was noch im Weg steht, sagen Experten von Bexio, Boss Info, Klara, Proffix, Run my Accounts und SAP.
Wie digital sind die Buchhaltungsprozesse in Schweizer KMUs? Welche Hürden stehen hier einer Digitalisierung im Weg? Und welchen Stellenwert haben cloudbasierte Lösungen?
Die Antworten auf diese und weitere Fragen haben:
Pius Birrer, Boss Info: "Die meisten Kreditoren kommen immer noch als Papier ins Unternehmen."
Thomas Brändle, Run my Accounts: "Die Geschäftsbücherverordnung fordert komplizierte und teure Verfahren."
Simon Hammer, SAP: "Vor allem in der Buchhaltung kann KI viele Prozesse schneller und effizienter bearbeiten."
Eveline Kalberer, Proffix: "Bei vielen KMUs steigt der Bedarf nach Beratungsdienstleistungen."
Jens Margraf, Klara: "Von einer flächendeckenden Digitalisierung sind wir leider noch ganz weit entfernt."
Matthias Zürrer, Bexio: "Von einer Digitalisierung im eigentlichen Sinn kann keine Rede sein."
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