IT ist Topthema am Weltwirtschaftsforum
Am 20. Januar beginnt das diesjährige Weltwirtschaftsforum. Industrie 4.0 steht ganz oben auf der Agenda. In Davos wird reichlich IT-Prominenz vertreten sein.
Nächste Woche ist es wieder so weit. In Davos-Klosters kommen über 40 Regierungsvertreter und rund 2500 Wirtschaftsführer am Weltwirtschaftsforum (WEF) zusammen. Es findet zum 46. Mal statt.
Thema des diesjährigen Forums: "Mastering the Fourth Industrial Revolution", die vierte industrielle Revolution bewältigen.
Die vierte industrielle Revolution beziehe sich auf die Fusion von Technologien über die physische, digitale und biologische Welt hinweg. Das eröffne vollkommen neue Möglichkeiten und habe dramatische Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaftssystem, sagte WEF-Gründer Klaus Schwab an einer Pressekonferenz im Vorfeld zum WEF.
Da dieser Wandel sehr viel schneller geschehe als bisher angenommen, müsse dafür gesorgt werden, dass er in geregelten Bahnen verlaufe, sagte Schwab weiter. Laut einer Mitteilung des WEF stehen ausserdem die globale Sicherheit, der Klimawandel und das weltweite Wachstum auf der Agenda.
Den Vorsitz des diesjährigen Forums haben:
- Mary Barra, CEO von General Motors
- Shran Burrow, Generalsekretär der International Trade Union Conferderation
- Satya Nadella, CEO von Microsoft
- Hiroaki Nakanishi, CEO von Hitachi
- Tidjane Thiam, CEO der Credit Suisse
- Amira Yahyaoui, Gründer der NGO Al Bawsala.
Zum Thema vierte industrielle Revolution werden hauptsächlich Vertreter aus der IT sprechen. Darunter sind:
- Jack Ma Yun, CEO der Alibaba Group
- Nathan Blecharczyk, Mitgründer von Airbnb
- Ya-qin Zhang, Präsident von Baidu.com
- John Chambers, Präsident von Cisco
- Michael Dell, CEO von Dell
- Sheryl Sandberg, COO von Facebook
- Eric Schmidt, Präsident von Alphabet
- Meg Whitman, CEO von Hewlett Packard Enterprise
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