Nationalrat stimmt gegen IT-Sicherheit
Der Nationalrat lehnt das Informationssicherheitsgesetz ab. Besonders die Kosten führten zu Bedenken. Das Geschäft geht zurück an den Ständerat.
Der Nationalrat hat das neue Informationssicherheitsgesetz mit 117 zu 68 Stimmen abgelehnt. Der Bundesrat hatte das Gesetz vorgelegt, um so die IT-Systeme der Bundesverwaltung besser zu schützen. Wie die "Neue Zürcher Zeitung" berichtet, waren vor allem die unklaren Kosten ausschlaggebend für das Nein des Nationalrats.
Das Verteidigungsdepartement hatte gemäss Bericht zusätzliche Kosten von jährlich 5 Millionen Franken berechnet. Zudem sollten 9,5 bis 15,5 zusätzliche Stellen geschaffen werden. Das Informationssicherheitsgesetz sollte dem Zweck dienen, den Bundesbehörden einen einheitlichen Rahmen für den Schutz von Informationen und beim Einsatz von IT-Systemen vorzugeben.
Das Geschäft geht nun laut Bericht an den Ständerat zurück. Dieser hatte es vergangenen Dezember ohne Gegenstimme gutgeheissen.
Elovade macht mit Partner-Event Halt im Kanton Luzern
Update: Digitalbranche fordert Anpassungen der Plattformregulierung
Update: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung für polizeilichen Datenaustausch
Hacker durchbricht mit KI 600 Fortinet-Firewalls
Die wahnwitzige Welt der Windows-Werbung aus den 1980ern
KI-Boom treibt Speicherpreise in die Höhe
ISE 2026: BenQ zeigt KI-Display für sensible Meetings und medizinische Diagnosen
ISE 2026: Samsung gibt Screens Tiefe und macht LEDs heller
Paypal meldet Abfluss von Kundendaten