Im November findet die erste Prüfung zum "ICT Security Expert" statt
ICT-Berufsbildung Schweiz hat den Termin für die ersten Prüfungen zum "ICT Security Expert" verkündet. Interessierte können sich noch bis Ende Juli anmelden. Die neue Weiterbildung "Cyber Security Specialist mit eidgenössischem Fachausweis" ist in Arbeit.
Im November 2018 finden die ersten Prüfungen für den "ICT Security Expert" statt. Vor rund zwei Jahren rief ICT-Berufsbildung Schweiz diese Weiterbildung ins Leben. Die Ausbildung soll dem Mangel an Sicherheitsfachkräften in der Schweizer IT entgegenwirken, wie Jörg Aebischer, Geschäftsführer von ICT-Berufsbildung Schweiz, in einem Interview sagte.
"Chancen auf Prüfungserfolg hat, wer über eine breit abgestützte Berufserfahrung im ICT Security Bereich, Führungs- und Projektleitungserfahrung, sowie betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügt", schreibt ICT-Berufsbildung in der Mitteilung. Die Prüfung wird aus Praxisaufgaben bestehen, die als Assessment konzipiert sind. Interessierte können sich noch bis Ende Juli für die Prüfung anmelden. Die Prüfungsgebühr beträgt 3400 Franken. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem Praxis-Teil. Abgelegt werden diese Prüfungen vom 19. bis zum 21. November 2018, wie es auf der Website heisst.
ICT-Berufsbildung arbeitet gerade an einer weiteren Ausbildung. Zusammen mit der UBS, Mobiliar und der Schweizerischen Armee soll der "Cyber Security Specialist mit eidgenössischem Fachausweis" in Leben gerufen werden. Im Juli 2019 soll die Prüfungsordnung verabschiedet werden.
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Update: Angriffswelle auf Kühlanlagen erreicht die Schweiz
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch