NCSC lanciert Umfrage für KMUs und Privatpersonen
Das NCSC lanciert eine Umfrage zur Anlaufstelle für Cybersicherheit. Dazu befragt das Zentrum Privatpersonen sowie KMU. Anhand der Ergebnisse soll das Angebot der Anlaufstelle verbessert werden.
Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) will die Nationale Anlaufstelle für Cybersicherheit verbessern. Dafür lanciert das NCSC eine weitläufige Umfrage unter KMU sowie der Bevölkerung. Die Anlaufstelle nimmt seit Anfang 2020 im Namen des NCSC Meldungen aus der Bevölkerung entgegen. Derzeit könnten Meldungen über ein Formular sowie direkt per E-Mail eingereicht werden. 20'000 solcher Meldungen seien seit dem Start bereits eingegangen.
Um dieses Angebot zu verbessern, erhebt das NCSC nun Erfahrungen und Bedürfnisse im Umgang mit der Anlaufstelle. Die Befragung soll zwei Gruppen umfassen: eine davon soll die Bedürfnisse von Privatpersonen erheben. Die andere richte sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie ähnlich organisierte Bereiche wie Verwaltungen, Schulen oder Stiftungen.
Die Umfrage, die unter diesem Link aufrufbar ist, soll für Privatpersonen ungefähr fünf Minuten dauern, für die Gruppe KMU etwas länger. Die Befragung werde laut NCSC im Rahmen einer Masterarbeit (MAS-IT Cyber Security) an der Berner Fachhochschule erstellt und ausgewertet.
Eine erste Zwischenbeurteilung soll Mitte Juni erfolgen, im Juli 2021 werde die Umfrage abgeschlossen. Die Ergebnisse sollen in den neuen Webauftritt des NCSC einfliessen sowie der strategischen Ausrichtung der Anlaufstelle dienen.
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Samsung meldet Rekordquartal dank KI