Analysten senken Wachtumsprognose
Mangelnde Nachfrage und die Nutzung von Smartphones und anderen Geräten setzen dem PC-Markt zu.
Die Marktforscher von Gartner haben ihre Erwartungen an den diesjährigen PC-Handel reduziert. Dieses Jahr sollen 385 Millionen Rechner ausgeliefert werden, wodurch der Markt um 9,3 Prozent wachsen würde. Ursprünglich hatten die Analysten mit 10,5 Prozent Wachstum gerechnet.
Für die Marktforscher begründet sich das geringere Wachstum in der geringeren Verbraucher-Nachfrage. Der Markt in den Industrinationen scheint gesättigt, da gerade hier die Kunden bereits einen hohen Bestand an Netbooks und Sub-Notebooks vorweisen.
Tablets ergänzen das Angebot
Das habe zu einem substantiellen Rückgang an ausgelieferten Mobilrechnern geführt, wird Ranjit Atwal, Research Director bei Gartner, zitiert. Der Einfluss von iPad und Co auf den PC-Markt werde hingegen überschätzt, da Kunden ihre mobilen Geräte mit den Tablets nur ergänzen würden.
Nachholbedarf herrsche hingegen bei den Unternehmenskunden. Diese würden nach der überwundenen Wirtschaftskrise ihre aufgeschobenen Investitionen nachholen. Weiter werde das Wachstum massgeblich durch die Hersteller aufrecht erhalten, schätzt der Raphael Vasquez von Gartner. Zumindest während der nächsten 18 Monate.
PC-Markt im Wandel
Zukünftig könnte sich das Wachstum weiter verlangsamen, weil der PC zunehmend durch Smartphones, Tablets aber auch durch Multimediageräte ersetzt werde. Das habe auch Auswirkungen auf den Markt. Dieser wird bald Teil eines grösseren Gerätemarkts sein, der von smarten TV-Geräten bis zum Telefon reiche.
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