Broadcom und ARM arbeiten an Netzwerkprozessoren
Der Halbleiterhersteller Broadcom und der Chipproduzent ARM haben sich zusammengeschlossen. Gemeinsam entwickeln sie eine neuartige Prozessorenarchitektur, die für Network Function Virtualization optimiert ist.
Broadcom hat gestern bekanntgegeben gemeinsam mit ARM an der Entwicklung einer neuen Generation von Multikern-CPUs zu arbeiten. Basierend auf ARMs ARMv8-A-64-Bit-Architektur entwickeln die beiden Hersteller Prozessoren für die Virtualisierung von Netzwerkfunktionen, kurz NFV, wie Broadcom mitteilt.
Die Chips sollen mit 3 GHz getaktet sein und im 16-Nanometer-Finfet-Verfahren produziert werden. Mit dem System-on-a-Chip soll volle Virtualisierung möglich sein. Jede einzelne virtuelle Maschine könne bedient werden ohne, dass dies die Leistung und Datenversorgung anderer Teilsysteme einschränke.
Eine konkrete Roadmap oder einen Erscheinungstermin teilte Broadcom jedoch bislang nicht mit.
Microsoft passt Schweizer Preise für M365 an
DoS-Lücke gefährdet Cisco-Orchestrierungssysteme
Roche übernimmt PathAI und stärkt KI-gestützte Diagnostik
Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich
Darum ist bei E-Mails zu angeblichen Erbschaften Vorsicht geboten
Gandalf ist ein haariger Chaosstifter
Fauler-Apfel-Effekt – schwierige Mitarbeitende erfolgreich führen
BMC zeichnet Schweizer Unternehmen aus
Luzerner Datenschutz bearbeitet Rekordzahl an Fällen