Europäischer Servermarkt lässt weiter nach
Der europäische Servermarkt ist im ersten Quartal dieses Jahres weiter unter Druck geraten. Dennoch gibt es mit Dell auch einen Gewinner in einem schwierigen Marktumfeld.
Die Umsätze am Servermarkt im EMEA-Raum sind im ersten Quartal dieses Jahres gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 9,6 Prozent auf 2,96 Milliarden US-Dollar zurückgegangen.
Mit rund 580'000 Einheiten wurden 6,8 Prozent weniger Server ausgeliefert, teilte Gartner mit. Der Markt sei in ein schwieriges Jahr gestartet, erklärte Adrian O'Connell, Forschungsdirektor bei Gartner. Budgets seien begrenzt und Ausgaben für Server-Infrastrukturen hätten nicht gerade oberste Priorität.
Bei den fünf grössten Anbietern HP, IBM, Dell, Fujitsu und Oracle, lief es für Dell am besten. Der Hersteller konnte um 18,9 Prozent beim Umsatz zulegen und hält einen Marktanteil von 17,5 Prozent. Grösster Verlierer ist Oracle, dessen Umsätze um 27,2 Prozent zurückgingen. HP bleibt gemäss Gartner auch bei den Umsätzen die Nummer eins am europäischen Servermarkt, gefolgt von IBM und Dell.
EPFL entwickelt KI-gestütztes Satellitensystem zum Aufspüren von Meeresmüll
Abacus befördert Fidigit Schweiz auf Platin-Partnerstufe
Rhonexum bekämpft Skalierungsproblem im Quantencomputing
Update: EU lässt freiwillige Chatkontrollen auslaufen
Angreifer nutzen kritische Lücke in Microsoft Sharepoint aus
Colocation-Anbieter Vaultica kommt nach Zürich
Swissbrain versucht sich an All-in-one-Lösung für KMUs
Youtuber korrigiert abominablen Patzer des Jurassic-World-Design-Teams
Parlament will Betrügern das Handwerk legen