Intel startet Auslieferung von reparierten Chipsets
Intel hat mit der Auslieferung der reparierten Sandy-Bridge-Chipsets an Hersteller von Notebooks und Mainboards begonnen.
Chiphersteller Intel hat die ersten Chipsets mit dem überholten B3-Stepper-Design an seine Kunden ausgeliefert, wie Digitimes berichtet. Das soll Intels Kunden ermöglichen ihre neuen, auf Sandy-Bridge basierenden Produkte bis Monatsende auszuliefern.
Die Auslieferung neuer Geräte mit dem neuen Serie-6-Chipset soll den PC-Herstellern ermöglichen die Nachfrage nach Intel basierenden Produkten weiterhin hoch zu halten, und zusätzlich den Umsatzausfall durch die defekten Chipsätze zu minimieren.
Als einen der ersten Brands wird Toshiba genannt. Der PC-Anbieter will am 23. Februar seine Sandy-Bridge betriebenen Notebooks der Öffentlichkeit vorstellen. Die Rechner sollen dann ab Mitte März ausgeliefert werden. Auch Acer und Asus werden gemäss Digitimes Mitte März ihre Sandy-Bridge-Produkte ausliefern.
Anthropic könnte Claude-Nutzer künftig per Ausweis verifizieren
Günther Dissertori wird Präsident der ETH Zürich
KI-Agenten finden im Onlineshopping noch wenig Anklang
Betrüger phishen mit gefälschten Voicemail-Benachrichtigungen
Swisscom trackt Interaktionen in Shops mit Kameras, Mikros und viel KI
Update: Luzern darf wieder E-Voting testen
Super Mario vs. die Realität
Eset erzielt mehr Umsatz - aber weniger Gewinn
Update: Meta stoppt internes Überwachungsprogramm