IPv4-Adressen gehen 2011 aus
Bereits im Juni könnten IPv4-Adressen knapp werden, statt wie angenommen "erst" 2012. Den Unternehmen wird schon lange empfohlen auf den Nachfolgestandard IPv6 umzusteigen.
Die für den asiatisch-pazifischen Raum zuständige Regional Internet Registries (RIRs) hat bekannt gegeben, dass ihr spätestens im vierten Quartal 2011 die IPv4-Adressen ausgehen werden. Nach Schätzung des APNIC-Chefwissenschaftlers Geoff Huston könnte es bereits im Juni kommenden Jahres so weit sein, statt wie erwartet "erst" 2012.
Experten warnen schon lange davor, dass Unternehmen auf den Nachfolgestandard IPv6 umsteigen müssen, um Probleme zu vermeiden.
Wie wenige IPv4-Adressen verbleiben, zeigt der Online-Counter des japanischen Intec Systems Institute. Nach dieser Schätzung sind heute nur noch rund 90 Millionen Adressen frei. Der Zähler liefert auch eine Prognose, wann die den RIRs übergeordnete Internet Assigned Numbers Authority (IANA) den regionalen Vergabestellen die letzten fünf freien Adressblöcke vergeben wird. Dazu dürfte es schon im Februar 2011 kommen.
Die E-ID kommt später als geplant
Bakom verstärkt Schutz gegen verdächtige Handyanrufe
Spie nimmt Verkehrslösungen von DMS ins Angebot auf
Update: Nachrichtendienstgesetz nimmt erste Hürde im Ständerat
EPFL entwickelt Sprachmodell nach dem Vorbild des Gehirns
Swico und Sens rezyklieren so viele Geräte wie noch nie
Warum der Zeitgewinn durch KI häufig verpufft
Batman? Den braucht die Polizei nicht, wenn sie ChatGPT hat!
Swizzconnexx und Agfeo schwitzen und schwatzen mit Partnern über Cloud-Telefonie