Kleine Rechner für grosse Aufgaben
Littlebit hat zwei neue Mini-Rechner in sein Axxiv-Sortiment aufgenommen. Beide sind für den Dauerbetrieb im Industrie-Segment ausgelegt. Die Preisspanne reicht von 1300 bis rund 2500 Franken je nach Konfiguration der PCs.
Die PC-Familie Axxiv von Littlebit hat Zuwachs erhalten. Die beiden Systeme Durada SNM1000 und SQM6700 sollen die Sparte der Mini-Rechner im Industrie-PC-Segment erschliessen, wie der Hersteller mitteilt.
Beide Modelle sind für den Dauerbetrieb (24/7) im industriellen Bereich konzipiert. Zudem ist die Linie nach Angaben von Littlebit auf eine lange Verfügbarkeit ausgelegt, damit Unternehmen auch noch Jahre nach der Erstanschaffung weitere baugleiche Systeme in Betrieb nehmen können.
In den Mini-PCs kommt Intels Express-Chipsatz zum Einsatz. Im SQM6700 wahlweise in Kombination mit einem Intel Core i5 Dualcore oder einem i7 Quadcore und im SNM1000 mit einem Intel-Atom-Prozessor. Beide Modelle können je nach Wunsch und Einsatzgebiet entweder mit einer 2,5 Zoll HDD oder SSD ausgestattet werden.
Beide Mini-Rechner verfügen über Schnittstellen wie Ethernet-Anschluss (RJ45), USB 2.0 und 3.0, VGA und HDMI. Die Hardware der PCs ist in einem Mini-ITX-Gehäuse untergebracht. Mit einer Breite und Tiefe von je knapp 20 Zentimetern und einer Höhe von rund 7 Zentimetern sollen die Rechner so problemlos an der Rückseite eines Monitors oder an einer VESA-Halterung montiert werden können.
Preislich beginnt der SNM1000 bei 1300 Franken und der SQM6700 bei 1500 Franken. Je nach Konfiguration kann der Preis jedoch schnell auf bis rund 2500 Franken klettern. Im Konfigurator von Axxiv können die Systeme individuell zusammengestellt werden.
Wieso die ICT-Branche ohne Frauen auf der Strecke bleibt
Wie man einem Computer Ideen einpflanzt
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
So gewinnen Unternehmen mehr IT-Ausschreibungen
Cloud und KI treiben ERP-Nachfrage nach oben
Wer schützt was?
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
Wie Rechenzentren vom KI-Boom profitieren
Der feine Unterschied zwischen LCD, OLED, QD-OLED und Co.