Neue Blackberrys mit Touchscreen
Blackberry-Hersteller RIM will die neusten Geräte ohne Tastatur entwickeln.
Die neusten Blackberry-Modelle, die noch dieses Jahr erscheinen sollen, werden ohne Tastatur aber dafür mit Touchscreen ausgerüstet, wie der Tagesanzeiger meldet.
Die Zeitung spekuliert über die Gründe hinter diesem Schritt. Blieben doch gerade wegen der Tastatur viele Geschäftskunden ihrem Blackberry treu. Da das neue Betriebssystem Blackberry 10 aber bereits über ein Jahr im Verzug ist, befürchtet der kanadische Hersteller Research in Motion (RIM) offenbar weitere Verzögerungen beim Einbau einer Tastatur.
Im Überlebenskampf
RIM kämpft ums Überleben, weshalb eine weitere Verzögerung des neuen Betriebssystems denkbar schlecht wäre. Wie der Tagesanzeiger schreibt, lagen die RIM-Aktien am Montag auf dem tiefsten Wert seit 2003. Mittlerweile ist nur noch jedes zehnte Gerät auf dem amerikanischen Markt ein Blackberry. Vor drei Jahren lag der Marktanteil noch bei 44 Prozent. Deshalb mussten auch bereits Entlassungen vollzogen werden.
So macht die Schweizer IT-Distribution Herausforderungen zu Chancen
So präsentiert sich der Schweizer Markt für Rechenzentren
Wie man einem Computer Ideen einpflanzt
Wie die Programmiersprache Cobol dem Wandel der Zeit trotzt
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
Lausanner Start-up will Twint mit Abo-Modell herausfordern
Wer schützt was?
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden