Neuer Linksys-Router E4200
Cisco stellt mit dem Linksys E4200 einen neuen Dual-Band-Router für die Heimvernetzung vor.
Cisco Systems bringt mit dem Linksys E4200 einen neuen Router auf den Markt, wie das Unternehe Das Gerät arbeitet mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 450 MBit pro Sekunde - genug für das Streaming von HD-inhalten zu Hause.
Der Router überträgt Daten mit einer Übertragungsrate von bis zu 450 Mbit pro Sekunde. Um die Daten in möglichst alle Winkel eines Hauses übertragen zu können, verbindet Cisco in seinem Router dazu mehrere Techniken zur Datenübertragung. Dazu gehören 3x3-Antennen-Technik, die Geschwindigkeiten von bis zu 450 Mbit/s auf dem 5GHz Wireless-Band liefert, Signalverstärker und die sogenannte MIMO-Technik, bei der die Wände genutzt werden, um das Signal durch Reflektion zu verstärken.
USB-Anschluss für den Musikstream
Angeschlossen werden kann der Router über 4 Gigabit-Ethernet-Lan-Ports, einen 1 Gigabit-Ethernet-WAN-Port und einen USB-Anschluss. Auch externe Festplatten lassen sich direkt an den Router anschliessen. Diese sollen dann drahtlos genutzt werden können, um beispielsweise HD-Filme und Musik über das heimische Netzwerk auf W-Lan-fähige Endgeräte, wie Fernseher oder Tablets zu übertragen.
Ein Netzwerk soll sich in drei Schritten mit der mitgelieferten Software Cisco Connect Software einrichten lassen. Zudem bietet Cisco Connect Werkzeuge zur Verwaltung eines Drahtlosnetzwerks wie Sicherheitsfunktionen, Gastzugang, und Kindersicherung.
Die firmeninternen Designer haben beim Produktdesign auf das Verstecken der Anschlüsse geachtet. Auch sollen sich blinkende LEDs ausschalten lassen.
Der Linksys E4200 soll Anfang April verfügbar sein.
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Wie digitale Souveränität greifbar wird
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände