Neues Tool senkt Risiko und schafft Transparenz
Der Beinahe-Kollaps der UBS oder die gewaltige – durch BP verursachte – Umweltkatastrophe lassen mit Fug und Recht Zweifel am Riskmanagement der betroffenen Unternehmen aufkommen. Jetzt lancieren die Personal- und Riskomanagement- Berater von Weber und Partner mit Tharys II eine neue Software-Lösung in den drei Varianten Basic, Midrange und Open sowie drei Sprachversionen. Diese soll Einzelunternehmern, mittelgrossen Unternehmen sowie multinationalen Grosskonzernen helfen, Risiken zu minimieren.
Die Applikation sei bewusst so aufgebaut, dass auch ungeübte Anwender schnell damit klar kommen, so Weber und Partner. Das heisst zum Beispiel, dass mittels Knopfdruck Auswertungen von risikobehafteten Prozessen sowie Differenzen bei individuellen Bewertungen in einer Word-Vorlage pu-bliziert werden können. Dabei wird bei der Riskmanagement-Lösung auch Transparenz grossgeschrieben: Je nach Berechtigung kann der einzelne User neben den Daten seiner eigenen Einheit auch die Daten der Nachbareinheiten, der Untereinheiten oder der übergeordneten Einheiten einsehen.
Mit dem Tool lassen sich so Risikofaktoren für das gesamte Unternehmen erfassen und alle Verantwortlichen bleiben auf dem neuesten Stand. Die Lösung erfülle weltweit alle gesetzlichen Vorlagen, lässt die Firma verlauten. Die über fünf Jahre hinweg entwickelte Datenbanklösung Tharys II arbeitet mit SQL 2008 von Microsoft und ist auf Lizenzbasis erhältlich. Mit der Version Basic lässt sich eine Business-Unit abbilden. Bei der Version Midrange kann zusätzlich eine Hierarchieebene definiert werden, wobei die Anzahl Untereinheiten pro Einheit auf 26 beschränkt bleibt. Konkret bedeutet das, dass in einer möglichen Einheit «Europa» maximal 26 Länder erfasst werden können. In der Open-Version lässt sich jede beliebig grosse Unternehmungsstruktur abbilden.
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