Nach Bilanzskandal
Olympus mit Verlust
Das japanische Unternehmen Olympus geht nach dem Bilanzskandal mit roten Zahlen in den Neuanfang.
Olympus verbuchte im vergangenen Geschäftsjahr ein Verlust von rund 49 Milliarden Yen (569 Millionen Franken), wie verschiedene Online-Medien berichten. Im Jahr davor hat das Unternehmen noch einen Gewinn von 3,87 Milliarden Yen (46 Millionen Franken) erzielt. Der Jahresumsatz legte um 0,2 Prozent zu.
Olympus ist wegen Bilanzfälschungen in Milliardenhöhe ins Straucheln geraten. Sieben Personen, die daran beteiligt waren, wurden inzwischen festgenommen, darunter der frühere Chef und langjährige Firmenpatriarch Tsuyoshi Kikukawa.
Das neue Management arbeite momentan an einer Strategie, um das Unternehmen wieder auf Vordermann zu bringen.
Schon seit den 1950er-Jahren
Wie die Programmiersprache Cobol dem Wandel der Zeit trotzt
Uhr
Barrierefreiheit
Genf rüstet Ampeln für Sehbehinderte auf
Uhr
Marktbericht Digital-Out-of-Home-Werbung
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
Uhr
Angriff auf AMD-Computerchips
Wie man einem Computer Ideen einpflanzt
Uhr
Marktübersicht
So präsentiert sich der Schweizer Markt für Rechenzentren
Uhr
Waadtländer Fintech Pimpay
Lausanner Start-up will Twint mit Abo-Modell herausfordern
Uhr
"Sustainability Robotics" als neues Forschungsgebiet
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
Uhr
Distributor-Roundtable 2026
So macht die Schweizer IT-Distribution Herausforderungen zu Chancen
Uhr
Felix Schoenherr
AWS hat einen neuen Schweiz-Chef
Uhr
Aus dem Archiv
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
Uhr
Webcode
9