RIM: Panne gelöst, die nächste ist aber schon da
Erneute Panne bei Blackberry. Die Nutzer sind wütend, die Hinweise zum Verkauf des Unternehmens verdichten sich.
Der Wirbel um RIM reisst nicht ab. Erst vor zwei Tagen konnten Millionen von Blackberry-Nutzern in Europa, Asien und Afrika nicht mehr auf ihre Mails, den Messenger oder das Web zugreifen. Grund war ein Serverausfall in einem Rechenzentrum nahe London. Nun scheinen die Probleme immer noch weiter zu bestehen.
Zwar gab RIM am Dienstag bekannt, dass der Ausfall nun behoben sei, doch die Meldungen auf Twitter sprechen eine andere Sprache. "Seit fast 2 Tagen kaum mobile Kommunikation über Blackberry möglich", "RIM hat schon den 2. Tag ein Problem" und "Dieser Blackberry Ausfall zwingt mich fast schon zu einem Device-Switch" sind nur einige der vielen Reaktionen wütender oder enttäuschter Nutzer.
Hinweise auf Verkauf verdichten sich
Doch damit nicht genug: Unter den Anteilseignern festigt sich die Meinung, dass der kanadische Konzern verkauft oder restrukturiert werden sollte, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. So solle sich RIM in Teilen oder komplett zum Verkauf stellen. RIM war gemäss Reuters für eine Stellungnahme nicht erreichbar.
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