Samsung löst Panasonic ab
Die Zahlen im Monat Februar waren für die TV-Hersteller schlecht. Panasonic muss umstrukturieren, während Samsung als Gewinner aus dem Verlustmonat hervorgeht.
Letzten Januar hat Samsung Electronics weltweit erstmals mehr Plasma-TVs ausgeliefert als Panasonic. Folglich löste Samsung den Branchenprimus Panasonic ab und ist neuer Führer im Plasma-TV-Segment. Im folgenden Monat Februar konnte Samsung seinen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz noch weiter ausbauen. Gemäss einer Studie von Displaybank lieferte Samsung im Februar 400'000 Plasma-TVs aus, während es bei Panasonic 260'000 Einheiten waren. Der Februar war aber für die TV-Hersteller kein guter Monat, der Umsatz brach gegenüber dem Vormonat um 21 Prozent ein. Analysten von Displaybank führen die schlechten Zahlen auf das Ende des chinesischen Neujahrsfestes zurück und rechnen damit, dass sich das Neujahrsfest auch noch auf den März auswirken wird.
Panasonic gab bereits letztes Jahr eine umfassende Umstrukturierung bekannt und strich mehrere geplante Plasma-TV-Produktionsserien. Das Unternehmen senkte als Folge darauf auch seine Ziele und sprach gemäss Displaybank von zweieinhalb Millionen Plasma-TVs, die dieses Jahr ausgeliefert werden sollen. Das ist im Vergleich zu den 5,7 Millionen aus dem letzten Jahr weniger als die Hälfte. Dem gegenüber stehen die neue Nummer Eins für Plasma-TVs Samsung und der drittplatzierte, LG Electronics. Diese beiden Unternehmen rechnen damit, dass sie dieselbe Menge an Plasma-TVs werden ausliefern können wie im letzten Jahr. Samsung lieferte 2011 5,2 und LG 4,3 Millionen Plasmafernseher aus.
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