Sony will biometrischen Kopierschutz patentieren
Sony will sich neue Kopierschutzverfahren auf biometrischer Basis patentieren lassen. So liesse sich feststellen, wer sich tatsächlich mit gekauften Spielen vergnügt.
Sony möchte wissen, ob sich wirklich der rechtmässige Nutzer mit gekauften Spielen vergnügt. Heutzutage kann ein Hersteller das nicht überprüfen. Das Unternehmen will deshalb neue Kopierschutzverfahren auf biometrischer Basis patentieren lassen, berichtet Golem.de.
Aus einem im Mai 2012 eingereichten und jetzt veröffentlichten Patentantrag gehe hervor, dass Konsolenhersteller oder Publisher mit "Fingerabdruckscanner, Handsensoren, Gesichtserkennungssystemen, Augenscannern, Stimmerkennungsanalysen und DNS-Erkennungsverfahren" in jedem Moment feststellen könnten, wer tatsächlich vor dem Bildschirm sitzt. Die Daten könnten genutzt werden, um das "Hacken, Kopieren oder Stehlen von Musik, Software, Videospielen oder anderen geschützten Inhalten" zu verhindern.
Als weitere Anwendung für die genannten Verfahren nenne der Patentantrag die Möglichkeit, bei Werbung im Internet ebenfalls genau feststellen zu können, wer sich eine Anzeige oder einen Clip ansehe.
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
Huawei Schweiz zeichnet Enterprise-Business-Partner aus
KI-Sicherheitslücken nehmen zu und werden kritischer
SDEA gewinnt Award für Nachhaltigkeits-Plattform
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Nvidia präsentiert Datacenter-CPU Vera und KI-Plattform Nemoclaw
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
UBS vollendet Migration der Credit-Suisse-Kunden