Swisscom und Ericsson kooperieren beim M2M-Geschäft
Swisscom engagiert sich am Markt für die Machine-to-Machine-Kommunikation und setzt dafür auf Ericsson.
Swisscom und Ericsson spannen bei der Erschliessung des Marktes für die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) zusammen. Martin Bürki, Managing Director von Ericsson in der Schweiz, erklärt dazu in einer schriftlichen Mitteilung: "Jetzt beginnt die Ära der vernetzten Gesellschaft, in der wir bis zum Jahr 2020 weltweit die Vernetzung von mehr als 50 Milliarden Geräten erwarten. Der überwiegende Teil dieser Geräte wird über branchenübergreifende M2M-Lösungen Informationen und Daten austauschen."
Das M2M-Angebot von Swisscom basiert auf der Device Connection-Plattform von Ericsson. Mit dieser Lösung könne eine grosse Zahl vernetzter Geräte und Anlagen über das Mobilfunknetz administriert werden. Erste Feldversuche sollen noch diesen Monat beginnen, die kommerzielle Einführung entsprechender Dienste ist für den Sommer geplant.
Typische Branchen, die von M2M-Kommunikation profitierten, seien die Energieversorgung, das Transport- und das Gesundheitswesen.
Nach Meinung von Swisscom werde die Zahl der miteinander vernetzten Maschinen in den kommenden Jahren deutlich steigen. Der Netzbetreiber erwartet, dass allein in der Schweiz das Vernetzungspotenzial bei bis zu 100 Millionen Geräten und Anlagen liege.
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