Talend und der "perfekte Datensturm"
Wo Daten sind, lässt sich Geld scheffeln. Das weiss auch das Unternehmen Talend, das erfolgreich Integrationssoftware und Dienstleistungen rund um Big-Data-Plattformen verkauft. Der Anbieter geht davon aus, dass die Trennung zwischen Cloud und On-Premise 2014 "im Grossen und Ganzen irrelevant" wird.
"Die Verbreitung von Big Data erzeugt in Kombination mit der neuen Reife hybrider Cloud-Entwicklungen einen perfekten Datensturm", schreibt Talend, ein Anbieter von Big-Data-Software. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Beziehung zwischen Big Data und Cloud dieses Jahr komplizierter wird: Diente die Cloud bis jetzt vorwiegend als Infrastruktur für Big-Data-Plattformen, werde sie nun selbst zur Quelle von Big Data. Technologien wie Hadoop können damit umgehen. Das Java-Framework werde 2014 Plattform-Status erlangen, prognostiziert Talend.
Die Trennung zwischen Cloud und On-Premise werde "im Grossen und Ganzen irrelevant", so Talend. Grund dafür seien technische Fortschritte in der Virtualisierung, im Deployment und bei Integrationsplattformen.
Dieses Jahr soll Big Data zudem vermehrt für operative statt nur für analytische Zwecke eingesetzt werden. "Jeder spricht über den Wert von Big Data, aber datengetriebene Organisationen haben so viel mehr Potential, das es zu entdecken gilt", sagt Mike Tuchen, CEO von Talend. "Um 2014 erfolgreich zu sein, werden diese Organisationen Big Data und die Cloud nutzen müssen, um Einsichten zu gewinnen, mit denen sie ihre Prozesse optimieren, aufkommende Gelegenheiten wahrnehmen und ein besseres Geschäftsergebnis abliefern können."
DSAG-Fachvorstand Schweiz wird auch stellvertretender Verbandsvorsitzender
Walliser Privatschule korrigiert Prüfungen mit KI
Harvard-Studie stellt Produktivitätsversprechen von KI infrage
Kameras und Sensoren in autonomen Fahrzeugen bieten Angriffsfläche
Update: Warum der Kanton Waadt Epic gegenüber der Genfer Spitallösung bevorzugt
Heute kann man alles auch mit Gratis-Software
Microsoft kürzt Onedrive-Speicherplatz
Digitales Vertrauen unter Druck: Wie KI die Cybersicherheit verändert
Über 4300 Fortigate-Firewalls in der Schweiz stehen offen im Internet