Ubuntu wird sieben
Sieben Jahre schon gibt es die Linux-Distribution Ubuntu. Die neueste Version nennt sich "Oneiric Ozelot".
Am 20. Oktober ist die Linux-Distribution Ubuntu 7 Jahre alt geworden, wie der österreichische "Standard" berichtet. Die neueste Version des Linux-Betriebssystems, Ubuntu 11.10, steht seit Mitte Oktober zum Download bereit. Sie nennt sich auch "Oneiric Ocelot", was auf Deutsch in etwa "verträumter Ozelot" bedeutet. Es handelt sich dabei laut Wikipedia um die derzeit bekannteste und meistgenutzte Linux-Distribution.
Frühere Versionen von Ubuntu hatten ähnlich klingende Namen. So finden sich in der Liste früherer Distributionen Bezeichnungen wie "Gutsy Gibbon" (Ubuntu 7.10), "Karmic Koala" (Ubuntu 9.10) oder "Maverick Meerkat" (Ubuntu 10.10).
Überwinden der digitalen Kluft
"Ubuntu" selbst bedeutet laut Wikipedia auf Zulu, einer südafrikanischen Sprache, so etwas wie "Menschlichkeit" oder "Gemeinsinn", stehe aber auch "für den Glauben an ein universelles Band des Teilens". Darin spiegle sich die Idee von Ubuntu, die "digitale Kluft" zu überwinden. Daher wolle das Projekt Software anbieten, "die für alle Menschen möglichst ohne Einschränkungen und kostenlos" zur Verfügung stehe.
Verein Swiss FS-CSC gründet Cyber-Notfallstab
Über 100 Unternehmen zahlen keine Recyclinggebühren auf Elektrogeräte
Zu viel Persönlichkeit: Deshalb ist der Computer in Star Trek kein Australier
Schweizer Firmen eilen bei S/4Hana-Migration voraus
Watchguard stellt KI-Agent für MSPs vor
Cisco hebt Netcloud auf höchste Partnerstufe
EDR-Killer und Post-Quanten-Kryptografie verschärfen die Ransomware-Bedrohung
BAG will US-Techkonzerne von Digitalisierungsprojekt ausschliessen
Elca festigt Umsatz mit KI-Ausrichtung