Neue Server von Fujitsu
Fujitsu verkauft neue Server auf Basis der x86-Architektur. Der Technologiekonzern preist diese für den Betrieb von geschäftskritischen Anwendungen an.
Fujitsu hat die Serverfamilie Primequest 2000 eingeführt. Diese biete "eine von x86-Systemen bislang nicht erreichte Leistungsfähigkeit und Erweiterbarkeit der Speicherkapazität", schreibt der japanische Technologiekonzern in einer Mitteilung. Die Hardware, die bis zu 12 Terabyte Speicher bietet, soll besonders für den Betrieb in unternehmenskritischen Umgebungen interessant sein.
Laut Fujitsu hat das Modell 2800e beim SAP-Benchmark "Sales and Distribution Standard Application" unter Windows mit acht Prozessoren eine neue weltweite Performance-Bestmarke erreicht. Der Test wurde im Januar 2014 in Paderborn durchgeführt und von SAP zertifiziert.
Auf Wunsch hilft Fujitsu seinen Kunden bei der Migration. Die Dienstleistungen werden über das Global-Delivery-Center-Netzwerk des Anbieters erbracht. Über dieses sollen sich IT-Umgebungen rund um die Uhr per Fernzugriff verwalten und überwachen lassen.
Wie die Schweiz auf die Preissteigerungen bei Speicherchips reagieren soll
BMC Software ehrt ITConcepts als EMEA Partner of the Year
Cyberangriffe destabilisieren die Sicherheitslage in der Schweiz
Zürich ringt mit M365 und entwickelt eigene KI
Phishing-Welle trifft Bexio-Kundschaft
Swiss Post Cybersecurity partnert mit Swisssign
Wanderin landet versehentlich beim Rat von Elrond
Fauler-Apfel-Effekt – schwierige Mitarbeitende erfolgreich führen
Nationalratskommission will E-GD zentral organisieren